Die organisierte Staatskriminalität
Die organisierte Staatskriminalität – das, was Familienclans, mafiösen Strukturen, Dieben und Räubern dieser Welt zur Last gelegt wird – wird von einer politisch und ideologisch geprägten Struktur weitaus besser und effizienter betrieben. Ihre Techniken des Raubs, des Missbrauchs, des Terrors und der Erpressung sind so weit verfeinert, dass das gesamte Weltbild der Menschen darauf ausgerichtet ist. Früher besaßen Menschen Land, und es war ihr Geburtsrecht, Erde zu besitzen – so wie es jedem Tier und sogar jedem Insekt erlaubt ist. Dieses Land diente dazu, sich selbst zu versorgen, sich selbst zu verwalten und nicht erpressbar zu sein. Jeder hatte die freien Möglichkeiten, sein Leben eigenständig zu gestalten und sich zu entfalten.Im Verlauf der Entwicklung der Staats- und Regierungskriminalität sowie anderer vergleichbarer Strukturen wurde den Menschen dieses Land jedoch systematisch geraubt und weggenommen. Damit wurden sie von Generation zu Generation immer weiter in die Abhängigkeit von Königen, Herrschern und religiösen Brandstiftern getrieben. Gleichzeitig standen die Dümmsten und Gewalttätigsten im Dienst dieser ideologischen Herrscher wie die heutigen Gewaltmonopole, weil sie besonders berechenbar und skrupellos waren. Man gab ihnen Uniformen, Waffen und Rüstung. Sie sollten dem Pöbel – also den Unterdrückten – signalisieren, wem er sich zu unterwerfen hat. Diese Soldaten im Dienst der herrschenden Klasse taten blind alles, um selbst von der Unterdrückung der Leibeigenen oder Sklaven zu profitieren.Dabei spielte es keine Rolle, ob es sich um Könige, religiöse Fanatiker, die Mafia, Priester oder die heutigen staatsparasitären Strukturen handelte, die sich daran sattgefressen haben, dass andere in Abhängigkeit von ihren Gesetzen, Finanzsystemen und Bildungssystemen leben. Die Menschen gehorchten schon immer und handelten nicht selten aus purer Not, um nicht verhaftet, gefoltert oder getötet zu werden. Im Verlauf der Geschichte sahen sie nicht nur tatenlos zu, wie ihresgleichen vor ihren Augen hingerichtet wurden, sondern auch, wie ihre Frauen, Männer und Kinder entführt wurden. Dieses Erbe ist uns bis heute geblieben. Noch immer entführen Regierungen mit Gewalt Männer aus Familien, um sie beispielsweise im rituellen Massenmord – also im Krieg – für die bis heute herrschenden Endzeit-Sekten zu opfern.Da die Menschen zudem systematisch gespalten und in ihren Wohnzellen gehalten werden, wo jedes „Nutztier“ registriert ist – mit Adresse und Nummer –, können sie jederzeit ausgebeutet und terrorisiert werden, wenn sie nicht dem ideologisch- politischen Staatsdiktat folgen. Dadurch fällt es den Herrschenden besonders leicht, die Kontrolle und das Missbrauchssystem am Leben zu erhalten. Während die Menschen damals friedlich und im Einklang mit der Natur ihre Felder bestellten, halbwegs zurückgezogen lebten, sich gegenseitig halfen und ihre Höfe bewirtschafteten, werden sie heute mit einer Flut von Anträgen, Verträgen und Abgaben konfrontiert, die jeder Natürlichkeit, Freiheit und Selbstbestimmung entgegenstehen.Diese Mechanismen halten ihre Opfer in einem dauerhaften Missbrauch, abgesichert durch Staatsgewalt und systematischen Zwang. Menschen werden mit brutaler Gewalt – bis hin zum Tod – zu einer absurden Unterwürfigkeit erzogen und terrorisiert, um bei diesem Irrsinn mitzuwirken. All diese Abgaben, Verträge und Anträge spülen den Staatsterroristen dieser politischen Herrscherkaste Milliarden in die Kassen. Dieses Geld stecken sie sich nicht nur in die eigenen Taschen, sondern verteilen es unter ihresgleichen und lassen es überall dort versickern, anstatt es den Völkern – also den Menschen und ihren Familien – in fairen und gerechten Kontingenten zurückzugeben, wenn es nicht gerechtfertigt eingezogen wurde.Während es in der Vergangenheit sogar Regierungsschefs wie Gaddafi gab, die die Ressourcen ihres Landes anteilig auf die Konten der Menschen überwiesen, weil es auch ihre Ressourcen waren, raubt die heutige politische Klasse nicht nur diese Ressourcen ohne die Menschen daran zu beteiligen, sondern auch ihre Lebenszeit, Freiheit und Gesundheit. Der Mensch wurde industriell standardisiert und vollständig durchorganisiert. Sein Leben ist bereits bei der Geburt vorgescriptet, und der Sklave darf nur das Leben führen, das ihm in die Wiege gelegt wurde. Weigert er sich, warten Gefängnis, Schläge durch die Polizei oder im schlimmsten Fall sogar der Tod, wenn er sich dieser demokratisch oder diktatorisch verpackten Krankheit entziehen möchte. Die Sklaven dürfen weder ihre Häuser so bauen, wie sie wollen, noch ihre Felder frei bewirtschaften, noch kostenlos Land nehmen, um sich dort mit ihren Familien niederzulassen. Sie sind in einer mafiaähnlichen Struktur gefangen und werden komplett durchreguliert.Sie dürfen nicht einmal entscheiden, ob sie einen Brunnen oder einen Hühnerstall bauen, ohne die entsprechende Genehmigung. Selbst wenn die Sklaven ein Haus besitzen, was sie niemals ihr Eigen nennen dürfen, weil es ihnen jederzeit enteignet werden kann, wird ihnen vorgeschrieben, wie sie diese Räumlichkeiten nutzen dürfen. Kommt dann jemand auf die Idee, aus einer Garage eine Sauna oder eine Bastelwerkstatt zu machen, folgen Strafen und Bußgelder. Die Staatsterroristen verdienen mit jeder neuen Regelung, weshalb die Gesetzbücher überquellen – denn jedes Gesetz trägt zur Profitakkumulation bei. Die Menschen sind zu reiner Verfügungsmasse, zu einer Art „Nutzmensch“, degradiert – konzipiert für den Missbrauch durch die herrschende politische Klasse, die sich wie ein Krebsgeschwür immer weiter ausbreitet, weil sie aufgrund der kollektiven Angst nicht aufgehalten wird. Jeder freiheitsliebende Mensch steckt in einem Dilemma: Tue ich nicht, was sie von mir erpressen, überfallen sie mich, entführen möglicherweise meine Kinder, erschießen im schlimmsten Fall meinen Mann oder meine Frau und zerstören meine gesamte Existenz.Diese perfide Projektplanung – oder das Missbrauchssystem an sich – entspricht nicht den deutschen Werten, sondern einer gezielten, externen Programmierung, um den Missbrauch der Völker zu gewährleisten und sich an ihnen massiv zu bereichern. Die Länder dieser Welt werden wie Sklavenkolonien geführt, in denen Menschen, nachdem sie durch angebliche Bildung und Medien - also Indoktrination - ideologisch gebrochen wurden, als menschliche Ressourcen („Human Resources“) in dieses System eingegliedert , um das bestehende Missbrauchssystem am Leben zu halten. Alles, was mit dem „Nutzvieh Mensch“ gemacht wird, wird nach außen so kommuniziert, als diene es angeblich dem Allgemeinwohl oder der „demokratischen Religion“, die man an dieser Stelle wie ein Glaubenssystem betrachten darf – ein System, das weder hinterfragt noch abgeschafft werden darf, weil es den Machterhalt der Staatsterroristen sichert. Deshalb wird alles darangesetzt, dass dieses System bestehen bleibt und sich niemals in Luft auflöst.Die Staatsgefangenen werden einer ständigen Gehirnwäsche unterzogen – über die Medien, die Schulen, aber auch durch die Gesellschaft selbst. Sie laufen freiwillig zu den Wahlurnen, um dort immer, und immer wieder rituell ihr eigenes Leben zu begraben und es den Göttern der okkulten Struktur, zu der die Regierungen gehören, zu übergeben. Mit ihren Wahlstimmen verkaufen sie sich selbst wie eine Prostituierte an den Zuhälter. Sie verkaufen ihre Zukunft, den Frieden, ihre Freiheit und ihre Wahrheit. Sie tun dies sogar bereitwillig und in der festen Überzeugung, damit etwas Positives für sich zu bewirken – vor allem, weil sie so die Verantwortung für eigenes Denken und Handeln abgeben können. Die Komplexität dieses Missbrauchssystems ist bewusst so weit getrieben, dass Menschen – also Sklaven – die Verantwortung lieber abgeben, anstatt ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Nach dem Motto: „Ich verstehe es sowieso nicht, sollen die anderen für mich die Probleme lösen.“In einer absurd verkomplizierten Welt erwarten die totindoktrinierten Sklaven einfache Antworten und einfache Lösungen – und genau die bekommen sie von den Schauspielern, die man ihnen als Politiker vorsetzt. Diese versprechen den Opfern dieser parteipolitischen Spiele, ihre Probleme zu lösen. Die angebotenen „Lösungen“ sind tatsächlich einfach, aber oft so grotesk, dass man sich ernsthaft Sorgen um die mentale und geistige Gesundheit der Menschen machen müsste. Beispiele: „Wir brauchen mehr Gefängnisse, dann wird es weniger Kriminalität geben.“ Oder: „Wir brauchen mehr Grenzen, mehr Videoüberwachung und am besten noch Mikrofone in der eigenen Wohnung, dann wird - bestimmt - es mehr Sicherheit für geben.“ An dieser Massenverdummung erkennt man, wie tief wir als Menschheit bereits gesunken sind. Der staatsterroristische Einfluss ist längst nicht nur in unsere Wohnungen eingedrungen, sondern hat sich tief in unser Privatleben vorgearbeitet. Er diktiert uns, wie wir unsere Kinder erziehen, wie sie angeblich gesund zu sein haben, und mischt sich in alle Aspekte unseres Lebens ein – während er eine Grenze nach der anderen überschreitet.Und wenn sich die Opfer dieser terroristischen Staatsorganisation weigern, diesem Diktat zu folgen, werden sie mit Staatsgewalt, Bußgeldern und Strafen terrorisiert, um sich dieser Struktur und diesem Missbrauch weiterhin zu unterwerfen. Tun sie es nicht, werden ihnen nicht selten die Kinder weggenommen, ihre Konten eingefroren oder sie für lange Zeit ins Gefängnis gesteckt. Setzen sie sich zur Wehr, werden sie nicht nur verprügelt, sondern nicht selten auch erschossen – selbst dann, wenn sie lediglich verhindern wollen, dass ihre Kinder der staatlichen Indoktrination ausgesetzt werden. Die vergangenen Jahre haben mehrfach gezeigt, wie Familien von Sondereinsatzkommandos überfallen und Menschen erschossen oder angeschossen wurden, nur weil sie ihre Kinder nicht in diesem geisteskranken System untergehen sehen wollten.Die Gewalt wird gezielt auch dort angesetzt, wo es um Schulen geht, denn das ist der direkte Einstieg in die Massenkonditionierung. Hier werden einst gesunde Menschen zu Sklaven gemacht – wie Roboter, die frisch vom Fließband kommen und sofort programmiert werden, eine festgelegte Aufgabe zu erfüllen. Einem solchen „Roboter“ gibt man keine Freiheit, selbst zu entscheiden. Er wird mit vorgegebenen Denkmustern ausgestattet, damit sein Besitzer ihn effizient benutzen kann. Genau dieses Prinzip wird weltweit mit Milliarden von Menschen also Sklaven umgesetzt. Alle Menschen, die heute auf die Welt kommen, sind nur Kopien einer vordefinierten Ideologie, die in ihre Köpfe einprogrammiert wurde. Sie leben nicht ihr eigenes Leben, das sich an der Natur orientiert und die gesündeste Wahl wäre, sondern sie existieren innerhalb künstlicher, destruktiver Systeme, die ihnen unmittelbar nach der Geburt in den Kopf gespielt werden. So sind die meisten Menschen bloße Avatare mit einer fremden „Firmware“, die sie zu reinen Nutzmenschen einer ideologischen Strömung macht. Besonders perfide ist der kulturelle Hintergrund und die dazugehörigen Narrative, die diesen Missbrauch begünstigen und tief ins Volksbewusstsein tragen.Das eigentliche Problem besteht jedoch darin, dass die Okkupation bzw Sklaverei, kaum bewusst wahrgenommen wird. Wir leiden unter einer massiven Wahrnehmungsverzerrung, weil die Menschen diesen Missbrauch so tief verinnerlicht haben, dass sie die Missbrauchsstruktur als Normalität betrachten – ähnlich wie eine Rotlichtdame, die sich im Bordell unter Zwang prostituieren muss und schon als Kind in diesen Strudel geraten ist, und nichts anderes kennt. Und genau denselben Gewöhnungsprozess können wir heute bei Milliarden von Menschen auf dieser Welt beobachten: Sie haben sich an den Missbrauch gewöhnt. So wie die Rotlichtdame ihrem Zuhälter gehorcht, liefern sich die heutigen Opfer künstlichen Autoritäten aus, die ihnen im Grunde weder diktieren noch Befehle erteilen dürften – denen sie sich aber, aus Angst vor Schlägen, Missbrauch, Haft oder Folter dennoch unterwerfen.Aus genau diesem Grund zahlen Menschen Steuern und lassen sich von den bestehenden politischen Systemen weltweit brechen und missbrauchen. Vollautomatisch zücken die Sklaven ihre Dokumente – Ausweise oder Reisepässe – so, wie einst Sklaven ihr Branding auf der Haut oder ihre Nummer, die ihnen eingebrannt oder eingeritzt wurde, vorzeigten. Mit den Menschen wird verfahren wie mit Vieh auf einem Bauernhof, wo der Bauer jedes Rind und jedes Schwein mit einer Nummer versieht. Diese Kennzeichnung dient dazu, genau zu wissen, wie viel es gefüttert wurde, welche Medikamente es erhalten hat und wann es schließlich geschlachtet werden darf. Im gleichen Maße wird der Mensch – also der Bürger, der für diesen Irrsinn bürgt – in diesem staatskriminellen System, das genauso funktioniert wie die Mafia, missbraucht. Auch Regierungen verpassen jedem neugeborenen Kind eine Nummer, wie der Bauer seinen Schweinen. Auch diese werden mit Chemikalien vollgepumpt, in Form von Impfungen.Und auch dort weiß man ganz genau, wann die „Ernte“ beginnen kann, wie viel Wert die Menschen im Verlauf ihres Lebens aufgebaut haben und wann sie abgeerntet werden können – sei es, wenn sie sich mit 18 Jahren für das System prostituieren dürfen, oder wenn sie im Krieg geopfert werden. Dann müssen keine Versicherungsbeiträge oder sonstige Ansprüche mehr an sie oder ihre Hinterbliebenen zurückgezahlt werden, weil sie tot sind. Ist sogar eine ganze Familie ausgelöscht, profitieren beide Kriegsparteien. Kriege nützen immer beiden Seiten, denn sie schaffen Platz für neue Geisteskrankheiten und neue Dystopien – Zustände, die die Menschen sofort verhindern und unterbinden müssten, wenn sie den Missbrauch erkennen würden.Doch anstatt diesen Missbrauch zu erkennen, laufen sie immer wieder in die Parteisysteme, die ihnen suggerieren, sie seien die Rettung – was sie jedoch niemals waren. Es bleibt ein Blendwerk, um die kollektive Masse, also die Herde, stets passiv zu halten und sie durch Einschüchterung und Staatsterror unten zu halten. Und nachdem ganze Völker entweder in Kriegen oder durch andere Formen des Missbrauchs umkamen, stellt sich immer wieder die Frage, wo das Geld und der Wohlstand geblieben ist, der ihnen dabei geraubt wurde – ihre eingezahlten Versicherungsbeiträge, Bankguthaben, Patente, ihre Grundstücke, ihre Höfe und ihre anderen Werte. Die Antwort ist einfach: Nicht bei den Menschen, nicht beim Volk, sondern bei den herrschenden Strukturen – den Staatsterroristen –, die sich all das in die eigenen Kassen spülen und es unter den Staatsparasiten aufteilen.Genau deshalb gibt es in vielen Bereichen des Lebens, Zwänge, die uns als „Pflichten“ verkauft werden, wie Krankenversicherungszwang, Sozialversicherugnszwang, Rentenversicherugszwang, usw. Diese Zwänge dienen dazu, mit Erpressung, die Menschen in diese Systeme zu zwingen, um ihnen nicht nur den Wohlstand zu stehlen, sondern später bequner darauf zuzugreifen, weil sich Geld bereits im System der Staatsterroristen befindet. Auch der Krankenversicherungszwang ist Teil dieser Agenda, bei der Menschen systematisch erpresst und auf politischer Ebene terrorisiert werden, ihre Beiträge zu zahlen – andernfalls wird ihnen verboten, jemanden einzustellen oder überhaupt zu arbeiten. Und wenn sie dann tatsächlich in eine Notlage geraten, müssen sie nicht selten, um jede Auszahlung kämpfen . Hätten die Menschen ihr Geld in der eigenen Tasche, könnten sie den Schaden selbst regulieren – und es wäre auf einem Sparkonto sogar sinnvoller angelegt als in Versicherungen.Stattdessen nimmt man ihnen die Selbstbestimmung, nur um eine ganze Industrie durchzufüttern, die größtenteils vom Missbrauch ihrer Mitmenschen lebt. Ein großer Teil der Mittel fließt allein in die Aufrechterhaltung dieser bürokratischen Monster – in Immobilien, Personal, Autos, IT, Telekommunikation und vieles mehr. Dieses Geld wird verbrannt, während nur ein kleiner Bruchteil tatsächlich der Regulierung der entstandenen Schäden zugutekommt. Und an genau diesem Punkt sollten wir uns gut überlegen, ob wir diese Modelle weiterhin mit unserer Energie und Akzeptanz am Leben halten wollen.Das System ist so perfide – und das ist keine Übertreibung –, dass es bereits im Schulalter beginnt, Kinder systematisch zu indoktrinieren und zu brechen. Sie werden darauf trainiert, sich der Autorität zu unterwerfen, still zu sitzen, zu schweigen und zuzuhören, was der Lehrer sagt. Genau diese Systematik wird tief verankert, sodass die Kinder, wenn sie eines Tages erwachsen sind, dieselben adaptierten Strukturen, Werte und Verhaltensweisen an ihre Umwelt weitergeben und sich der nächsten Autorität unterwerfen also der Regierung oder einer andere Struktur die über sie verfügen soll. Sie leben dann ein Leben, das nicht wirklich ihres ist, sondern so, wie es ihnen beigebracht wurde – ein Leben, in dem jede Abweichung vom System durch diese staatskriminellen Strukturen geahndet, kriminalisiert und verfolgt wird.Was das bedeutet? Ganz einfach: Das staatskriminelle System – bestehend aus Behörden, Verwaltungen, Politikern und dem Gewaltmonopol – lässt keine freie und selbstbestimmte Lebensweise des Menschen zu. Ein freier, selbstbestimmter Mensch, der keine Angst vor dem System hat, wäre die größte Gefahr für das dominierende Machtgefüge und all jene, die vom Missbrauch profitieren – insbesondere für diejenigen, die primär von geraubten und erpressten Steuergeldern leben. Ein Mensch, der regierungsfrei lebt und sich keinem Zwangssystem unterordnet, verfügt über gesunde Netzwerke aus Menschen, die mit ihm koexistieren wie gesunde Zellen: autark, selbstversorgend und fähig, Nährstoffe untereinander auszutauschen, wenn es einer anderen Zelle schlecht geht.Angelehnt an den menschlichen Organismus können sich solche Zellen sogar zusammenschließen, um eine Bedrohung auszuschalten. Regierungstrukturen im „Volkskörper“ jedoch sind wie Krebs – mit Metastasen, die sich überall ausbreiten: Behörden, Verwaltungen und Institutionen, die das gesunde Volksgewebe zersetzen. Sie bauen keine neuen Zellen auf, sie fördern keinen Wiederaufbau, sondern zerstören und vergiften das Bestehende. An diesem Punkt kann man entweder den Zusammenschluss aller gesunden Zellen einleiten, um das Krebsgeschwür samt seiner Metastasen zu vertreiben, oder man sieht zu, wie es das gesamte Volksgewebe zerstört, bis der Volkskörper stirbt und in diesem Prozess befinden wir uns gerade im Jahr 2025. Täglich beobachten wir, wie neue politische Regelungen und Verbrechen gegen die Menschheit eingeleitet werden – und das Einzige, was wir tun, ist, sie zu kritisieren oder zu kommentieren. Für die Herrschenden ist das so ungefährlich wie eine zuvor angemeldete Demonstration, bei der man seinen Namen tanzt oder sich in einer Gruppe austauscht, in der ohnehin jeder weiß, wie schlimm alles ist.An diesem Punkt ist ein dringendes Umdenken nicht nur nötig, sondern überlebenswichtig, um den Missbrauch und möglicherweise sogar einen bevorstehenden Krieg zu verhindern. Problematisch ist dabei auch die Tatsache, dass die Parasiten innerhalb dieses metastasierenden Systems sich keiner Schuld bewusst sind. Sie sind dermaßen totindoktriniert, dass sie sich niemals eingestehen werden, der Hauptgrund für das Leid und all die Ungerechtigkeiten zu sein. Im Gegenteil: Sie schützen nicht das Nutzvieh – also die Sklaven –, sondern das System selbst. Für sie sind diese „Ressourcen“ zweitrangig, nicht menschlich, sondern entmenschlichtes Verbrauchsmaterial, das man treten, schlagen, knebeln oder bald ganz modern mit Elektroschockern zappeln lassen kann. Die Mitglieder dieser kriminellen Staatsorganisation werden, wie es ihrer Natur entspricht, so lange an diesem System festhalten, wie es ihnen Privilegien einbringt – völlig unabhängig davon, was die Menschen davon halten oder welche Verbrechen politisch durchgesetzt werden.Vergleichbare Systeme lassen sich in Turkmenistan und anderen Diktaturen dieser Welt beobachten, wo die Menschen ebenfalls nur als Nutzvieh gehalten werden. Auch dort sichern die Herrschenden ihre Macht mit Gewalt, Erpressung und Terror – lediglich unter einem anderen Banner.Jede Unabhängigkeit vom System wird mit allen zur Verfügung stehenden Kapazitäten, Verwaltungen und Behörden beseitigt und kriminalisiert. Menschen, die sich dem System entziehen, werden mit medial installierten Trigger-Begriffen belegt – Nazis, Neurechte, Reichsbürger und Antisemiten – alles Etiketten, die gezielt eingesetzt werden, um andere von diesen Bewegungen fernzuhalten. Die Medien, ebenfalls nur Werkzeuge des Systems, berichten, hetzen und spalten im Sinne dieser kriminellen Staatsorganisationen, weil sie größtenteils von Zuwendungen – also geraubtem Steuergeld – abhängig sind. Auch an diesem Punkt sei gesagt: Der Tod dieser Systeme ist besiegelt an dem Tag, an dem wir uns weigern, ihnen weiterhin Geld zu zahlen und aufhören sie weiter als eine Autorität anzusehen.Stabilität kann nur entstehen, wenn die Zwangssysteme keine Ressourcen mehr haben – wenn die Krebszelle abstirbt, weil sie nicht länger mit Nährstoffen versorgt wird. Jeder Mensch, der Land – also Erde – besitzt und damit einen Rückzugsort für sich und seine Familie hat, ist frei. Er kann sich mit dem Land verwurzeln und es als Nährstofflieferanten für sein Leben und Überleben nutzen. Erde ist das Fundament des Lebens und sollte jeder Familie zur Verfügung stehen. Nur so kann sich der Mensch voll entfalten und einen echten Lebenssinn entwickeln. Stattdessen kleben viele den ganzen Tag vor dem Bildschirm, ruinieren sich die Augen und prostituieren sich für einen Staatszuhälter. Sie träumen von Konsum, die ihnen manipulative Medien – die selbst nichts produzieren und nur Ressourcen verschwenden – immer wieder einreden.Menschen, die ein gesundes Fundament haben, sind stark und entfalten ihre Stärke. Sie wachsen evolutionär mit den Herausforderungen, während Menschen, die in einem künstlichen demokratischen oder diktatorischen Käfig leben, ständig klein gehalten werden, weil jedes Wachstum sofort als Bedrohung für die Herrschaft interpretiert wird. Politische Systeme sind Betriebssysteme für den Missbrauch – deshalb investieren sie so viel Energie, um die Menschen immer wieder dazu zu bringen, sich ihnen anzubiedern und sie erneut als Autorität anzuerkennen. Die Spaltung in Sklaven und Herrschende ist seit jeher beliebt, weil sie auch psychologische Trigger bedient und Sadisten in den herrschenden Systemen ihre Perversionen ungehindert ausleben können.Vergleichbar ist das mit einem Polizisten, der seinen Dienst mit voller Leidenschaft ausführt. Dort darf er Dinge tun, die er im normalen Leben nicht könnte – ohne dafür sofort die Quittung zu bekommen, zum Beispiel in Form eines gebrochenen Kiefers. Genau so würde es ihm ergehen, wenn er sich außerhalb seiner Uniform gegenüber Mitmenschen verhalten würde, wie er es jetzt unter dem Schutz seiner Bekleidung tut. Auch diese Perversion ist vom religiösen Glauben überschattet, dass diese uniformierten Menschen angeblich das Recht hätten, über uns zu verfügen – wie die „Master“ auf einer Baumwollplantage. Doch das entspricht nicht den Tatsachen. Sie hatten nie und haben auch heute kein Recht, über uns zu bestimmen. Deshalb liegt es an jedem Einzelnen von uns, ihnen die Zusammenarbeit zu verweigern und sich allem entgegenzustellen, was uns schadet, uns angreift, uns die Freiheit nimmt, uns terrorisiert oder uns auf andere Weise gefährdet.Die Menschheit verwandelt sich zunehmend in eine weltweite Sklavenkolonie – bald mit digitalen Infrastrukturen, in der wir, mit noch mehr Repression, Tod und Leid konfrontiert werden, wenn wir nicht endlich anfangen zu handeln. Natürlich können wir alles präzise analysieren, sogar die Farbe der neuen Gitterstäbe benennen und das Gefängnis bis ins Detail beschreiben, inklusive der Regeln des Gefängnispersonals. Das mag wichtig sein, doch irgendwann muss der Groschen fallen: Wir dürfen uns nicht endlos mit der Definition beschäftigen, sondern müssen beginnen, uns unser Leben zurückzufordern.Jeder auf seine ganz individuelle Art und Weise – damit unsere Nachkommen überhaupt die Chance haben, echte Freiheit zu erleben und keine Angst haben müssen, dass in den frühen Morgenstunden, ihre Wohnung auf den Kopf gestellt wird, nur weil sie etwas „Falsches“ auf Facebook oder Telegram gepostet haben. Es macht keinen Sinn, sich bis zur Besinnungslosigkeit besteuern also berauben zu lassen und die Früchte unseres Lebens an diese Irren zu verschwenden. Und ebenso wenig macht es Sinn, tatenlos zuzusehen, wie sie uns in Kriege treiben, unser Geld an andere Kriegstreiber überweisen, ohne uns zu fragen, und den Missbrauch an uns stetig ausweiten. Wir sind sogar bereits an dem Punkt, an dem sie uns nicht nur bis zum 70. Lebensjahr schuften lassen wollen, sondern uns auch in ihren Kriegen opfern möchten – denn schließlich muss nicht nur die Pharma-Mafia, sondern auch die Rüstungsindustrie ihr Geschäft machen.Das müsst ihr euch mal geben, wir bezahlen heute vor unserer eigenen Haustür für Parkplätze, die einst kostenlos waren, und werden gleichzeitig in allen Aspekten unseres Lebens zur Kasse gebeten. Dieser Irrsinn darf von uns nicht länger begünstigt werden. Irgendwann muss auch der letzte Mensch begreifen, dass diese politische Herrschaft unser Tod ist – und dass sie unsere Freiheit, unseren Frieden und unsere Wahrheit gefährdet. Sich ständig selbst zu belügen, ist keine Lösung. Ebenso darf nicht ignoriert werden, dass die Staatsparasiten, die von geraubtem Geld leben – wie Behörden, Verwaltungen, Politiker und alle angeschlossenen Systeme – kein Problem damit haben, dass der Missbrauch weitergeht, weil er sie ernährt. An diesem Punkt müssen wir einen Schlussstrich ziehen und uns neu orientieren. Der bürokratische Irrsinn dient nicht den Menschen, nicht ihrer Freiheit und auch nicht ihrer Selbstbestimmung. Er dient einzig denen, die uns berauben, uns klein halten und uns enteignet sehen wollen.Großspurig schwadronieren sie davon, dass wir eines Tages glücklich sein werden, wenn wir nichts besitzen. Am Ende werden wir scheinbar zu unserem „Glück“ gezwungen – sei es durch die Agenda 2030 oder durch irgendeinen anderen Irrsinn, den sie sich noch einfallen lassen. Das gilt natürlich nur, falls wir nicht vorher, in einem Krieg umgekommen sind, den sie schon jetzt herbeireden. Alle paar Jahre zu irgendeiner Wahlveranstaltung zu rennen, bei der sich Puppen desselben Missbrauchssystems aufstellen lassen, wird niemals eine Lösung sein. Weder Blau noch Grün noch irgendeine andere Farbe wird uns die Freiheit geben – denn sie wurden allesamt nur für den Machterhalt etabliert, um uns wie Sklaven zu verwalten und als Ressource auszubeuten.Je naiver das Volk ist, weil es durch Massenindoktrination dazu geformt wurde, desto besser für die Herrschenden – und desto einfacher ist es, die Sklaven zu brechen. Wollen wir dieser kriminellen Struktur weiterhin unseren Gehorsam schenken und uns von ihr gängeln lassen? Wollen wir zulassen, dass sie uns in Kriege und Konflikte treibt, uns beraubt und unser Geld verschleudert, ohne es für das eigene Volk oder die eigenen Kinder zu investieren? Diese Strukturen dienen in erster Linie dazu, sich selbst zu bereichern, weitere Parasiten zu etablieren und noch mehr Kontrolle, Missbrauch, Terror und Unterdrückung aufzubauen. Die alles entscheidende Frage ist, ob wir als Menschen diese Strukturen in Zukunft weiter dulden und akzeptieren wollen, selbst wenn das bedeutet, dass sie uns möglicherweise in einen dritten Weltkrieg verheizen. Oder ob wir uns endlich geschlossen organisieren und verbünden, um uns zu wehren, bevor es zu spät ist.Denn in dem Moment, in dem die Kriegstreiber ihre totindoktrinierten, fehlgeleiteten Soldaten nach Russland oder ein anderes Land schicken, holen sie den Krieg ins eigene Land. Dann beginnen die Lieferengpässe, die Armut wird weiter vorangetrieben, und die Bunker werden aktiviert – jedoch nicht für die Völker, sondern für die Staatsterroristen und Parasiten, die diesen Krieg selbst eingeleitet haben, um das Volk zu verheizen und abzuernten. Das Schema ist dasselbe wie im Ersten und Zweiten Weltkrieg.Sie machen genauso weiter, und die Menschen erkennen es nicht. Wer sich davon nicht emotional entkoppeln kann, den treibt diese Blindheit unweigerlich in die totale Verzweiflung. Doch was soll man schon von Menschen anderes erwarten, die ihr ganzes Leben zu Sklaven, also Verbrauchsmaterial gezüchtet wurden – nur um zu dienen, zu gehorchen und sofort nervös den nächsten Musterbrief oder Behördengang zu erledigen. Sie kennen es nicht anders, als das Spiel der Staatsterroristen mitzuspielen.Daher ist es unsere Aufgabe, den Blinden das Sehen beizubringen und ihnen bewusst zu machen, dass sie Opfer eines politischen und ideologischen Missbrauchssystems geworden sind. Wir müssen unseren Mut wiederfinden, um weitere Eskalationen zu verhindern. Wichtig an dieser Stelle – und von höchster Relevanz – ist die Erkenntnis, dass bisher kein einziger Weltkrieg von den Völkern verhindert werden konnte, weil sie immer in den Sog dieser Kriege hineingerissen wurden. Diesmal muss es anders sein. Diesmal müssen wir die Weichen neu stellen. Man muss sich nicht in allen Themen einig sein, doch eines sollte uns vereinen: der Wunsch zu leben – und zwar in Frieden, Würde und Freiheit. Es darf nicht zugelassen werden, dass die nächste Generation von Trümmerfrauen das Land erneut aufbaut, nur damit es Jahre später wieder von denselben Psychopathen zerstört wird, um die nächste Etappe des Missbrauchs einzuleiten. Die Entscheidung darüber, wie wir leben wollen, darf nicht in den Händen hirnverbrannter Psychopathen in der Politik liegen, die den Völkern nicht verpflichtet sind, sondern ihre Loyalität in religiös und ideologisch aufgeladenen Sekten verankert haben. Jeder sollte selbst darüber bestimmen können, ob er in einer kleinen Gemeinde mit gleichgesinnten Mitmenschen lebt oder allein, und vor allem wie er sein Leben gestaltet. Diese Freiheit sollte selbstverständlich sein – so selbstverständlich wie einst für die Deutschen, die in alle Welt reisten, sich dort niederließen, ihre Häuser bauten und ihre Traditionen pflegten. Ironischerweise ist dies überall möglich, nur nicht im eigenen Land, weil die Menschen hier sofort zu Nazis oder Rechten abgestempelt werden. Schlimmer noch: Viele der eigenen Landsleute stellen sich selbst gegen ihre eigene Identität – vergleichbar mit einer freiwilligen Selbstkastration unter dem Zwang, sich selbst zu zerstören und zu verletzen.Jeder sollte die Freiheit haben, sich überall dort niederzulassen, wo Platz ist, und dort positiven Werten nachzugehen, die auf Freiheit, Frieden und Wahrheit beruhen – mit dem Ziel, diese Werte zu bewahren. Ebenso selbstverständlich sollte es sein, sich weder berauben noch erpressen zu lassen und kein aufgezwungenes Weltbild zu akzeptieren. Genauso wenig sollten wir zulassen, dass unsere Kinder sich irgendeinem politisch und ideologisch geprägten Gesindel unterordnen und deren geistige Krankheit übernehmen – nur damit erneut eine Sklavengeneration heranwächst, die sich wie ihre Vorgänger berauben, erpressen und terrorisieren lässt. Die bestehenden Strukturen, die wir heute wahrnehmen und liebevoll „Regierung“ nennen, sind in Wahrheit seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte destruktiv. Sie führen regelmäßig zu Kriegen, zu Missbrauch, zu politischer Willkür, zu Gewalt, zu Leid und zu Tod – und nicht selten auch zu Formen des Missbrauchs, in denen Kinder besonders stark eingebunden sind.Diese Herrschaftsstruktur, die ich als Staatskriminalität bezeichne, ist inzwischen so gefährlich geworden, dass sie eine ernsthafte Bedrohung für alle Menschen darstellt. Diese Gefahr muss schnellstmöglich abgestellt werden, um weitere Schäden zu verhindern und im besten Fall bereits angerichtete Schäden zu verringern. Wer einer psychopathisch veranlagten, geisteskranken Struktur die Kontrolle über sein Leben überlässt, schmeißt sein eigenes Leben weg. Am Ende ist man nichts weiter als eine ideologische Puppe, die – wie in einem Ritual – nach allen Regeln der Kunst missbraucht, getreten und unterdrückt wird.An diesem Punkt sollte sich jeder die Frage stellen: Wollen wir uns weiterhin wie Prostituierte an einen Staatszuhälter verkaufen, der uns in seinem Staatsbordell missbraucht und uns zwingt, allen Regeln dieses Zuhälters zu folgen? Oder wollen wir vielleicht eines Tages selbstständig werden, dieses Bordell verlassen und unsere Position sowie unseren Rang in der Gesellschaft grundlegend neu überdenken?Wie lange wollen wir diesen Missbrauch noch dulden und ertragen? Wann kommen wir endlich zur Besinnung und hören auf, ein System zu versorgen und zu verteidigen, das sich wie ein Krebsgeschwür in unser Leben frisst, bis eines Tages nichts mehr von uns übrigbleibt? Wir sitzen am Steuer. Es liegt an uns zu entscheiden, wohin die Reise geht und nicht an politischen Brandstiftern, die sich hinter Parteien verstecken und Millionen von Menschen gefährden, berauben und enteignen.Ich verstehe sehr wohl, dass es für viele Menschen extrem schwer ist, sich aus dieser Gefangenschaft zu lösen. Vergleichbar ist es mit einem Sklaven auf den Baumwollfeldern, der zwar den Wunsch hat auszubrechen, es aber höchstens bis zur nächsten Sklavenkolonie schafft. Selbst wenn ihm die Flucht gelingt, wird er dort erneut von Räubern, Dieben oder staatlichen Akteuren gefangen genommen und wieder einer Sklavenkolonie zugeführt.Deshalb muss man sich ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, wie sich solche Strukturen verlassen lassen – und zwar so, dass der Schaden dabei möglichst gering bleibt. Gleichzeitig muss man jedoch davon ausgehen, dass sich ein Missbrauchssystem wie die kriminelle Staatsorganisation, ebenso wie die Mafia oder andere Gewaltstrukturen, mit allen Mitteln zur Wehr setzen wird und ggf. nicht einmal davor zurückschreckt Menschen zu töten.Seit 2020 haben sie uns deutlich vor Augen geführt, wie Gewalt organisiert, praktiziert und gezielt eingesetzt wird, um Menschen zu brechen und sie systematisch einzuschüchtern, und dieses Phänomen konnten wir weltweit beobachten. Sie raubten den Menschen ihre Existenz, Freiheit, ihren Lebensraum und ihr Geld. Hausdurchsuchungen, Verhaftungen, Strafbefehle, Kindesentführungen und Enteignungen waren an der Tagesordnung – und sind es bis heute geblieben. Kritiker wie ich und viele andere werden verfolgt, sobald sie dieses geisteskranke System infrage stellen. Sie werden bestraft, und selbst Künstler landen hinter Gittern, wenn sie „das Falsche“ denken, malen, schreiben oder singen und ihre Kunst dazu nutzen, das kollektive Bewusstsein zum Denken anzuregen.Unter solchen Bedingungen kann man nicht von Freiheit sprechen. Auch der Begriff „Demokratie“ ist in Wahrheit nichts anderes als eine Diktatur, die psychologische Methoden einsetzt – eine Massenvergewaltigung im ideologischen Gewand, eine Sekte, aus der niemand aussteigen darf. Den meisten Menschen wird Tatsache nie rechtzeitig bewusst, dass sie nichts weiter als missbrauchte Objekte sind, die von diesen Strukturen systematisch ausgebeutet werden. Daher muss beim Ausstieg aus jedem Missbrauchssystem immer auch die gefährlichste Komponente bedacht werden: Diese Strukturen schrecken, wie gesagt nicht davor zurück, Menschen zu töten, sie schwer zu misshandeln oder sogar in Massen zu exekutieren. Diktaturen und andere Tyrannei Formen können in diese Analyse ohne Weiteres einbezogen werden, denn bis heute hat sich daran nichts geändert.Die Handschrift – ob demokratisch getarnt oder offen diktatorisch – war schon immer dieselbe: Gewalt, Terror und Erpressung. Die Staatsparasiten, die in diesen Missbrauchsstrukturen arbeiten, dienen weder den Menschen noch deren Familien. Sie verbrennen lediglich Ressourcen und halten Raub sowie Missbrauch am Leben. Ihre Autorität sind nicht die Mitmenschen, die hier leben und sich Tag für Tag den Rücken krumm arbeiten, sondern die kriminelle Staatsorganisation – die einzige Autorität, der sie sich verpflichtet fühlen.Was der Bürger also der Leibeigene denkt oder fordert, spielt für die Staatsterroristen absolut keine Rolle. Man stellt ihm lediglich ein Einheitssystem in verschiedenen Geschmacksrichtungen zur Verfügung – wie Cola, Fanta oder Mezzo Mix. Der Name und die Verpackung unterscheiden sich, doch im Kern ist überall das gleiche Zuckerwasser enthalten. Und ihr Ziel, ganz einfach: die permanente Unterwerfung der Menschen, ihre Reduktion auf den Status von Sklaven und die ständige Aufrechterhaltung der kollektiven Angst.Diese Angst hält das Missbrauchssystem am Leben. Sie sorgt dafür, dass wir uns mit Sklavendokumenten ausweisen, bezahlen, gehorchen und uns nicht trauen, den Käfig zu verlassen, weil wir mit Schmerz und harten Konsequenzen rechnen müssten. Das Problem ist, dass die aus kollektiver Angst entstandene Passivität nicht verschwindet – und die Konsequenzen immer schlimmer werden. Wenn wir nicht rechtzeitig reagieren, werden wir in einer Dystopie aufwachen, in der das Leben so unerträglich geworden ist, dass viele, sich am Ende das Leben nehmen könnten, weil sie weder glücklich sind noch im Leben ein Ziel sehen. In so einer kranken Welt, ist freies denken unerwünscht. Alle Sklaven müssen ausschließlich systemkonform leben und funktionieren. Man darf nicht sagen, was man will, weil man – wie schon oft erwähnt – mit Haft, Strafbefehlen, Kindesentzug bis hin zum Tod bestraft wird. Man darf sein eigenes Leben nicht frei gestalten. Alles geschieht streng nach den Regeln und Gesetzen eines psychisch kranken Missbrauchssystems.Psychologisch gesehen endet der Missbrauch nie von selbst. Er steigert sich. Die Staatskriminalität wird von Tag zu Tag gravierender, von Monat zu Monat autoritärer, bis der Punkt erreicht ist, an dem wieder systematisch verhaftet, exekutiert und mit noch größerer Effizienz gemordet wird. Darauf müssen wir uns vorbereiten. Das ist kein Spaß, keine Übertreibung, sondern eine Frage von Leben und Tod – für uns, für unsere Kinder, für unsere gesamte Existenz. Es gibt ideologische Strukturen wie Endzeit-Sekten, die offen die Absicht verfolgen, ganze Völker und Länder von der Bildfläche zu tilgen. Doch dieses Ziel können sie nur mit unserem Beitrag erreichen. Solange wir den politischen Missbrauch weiter nähren, uns unterwerfen und tatenlos zusehen, wie sie uns und unser Land vernichten, wird ihr Planspiel selbstverständlich aufgehen.Die wichtigste Frage an dieser Stelle ist: Wie lange wollen wir diesen Prozess noch mit unserer Ignoranz und kollektiven Passivität begleiten? Wann endlich nehmen wir das Ruder selbst in die Hand und lenken alles in Strukturen um, die auf Freiheit, Frieden und Wahrheit basieren? Denn das ist die einzige Alternative. Das Volk muss sich von der Staatskriminalität erholen, sich neu strukturieren, neu organisieren und seine Identität, Werte und Gedanken zurückerlangen – ohne sich weiterhin von Bildungssystem und Politik degenerieren zu lassen. Der Weg ist klar: Entweder wir finden den Mut, uns zu verbünden und zu befreien, anstatt tagtäglich darüber zu schwadronieren, was sie uns als Nächstes antun wollen, oder wir werden zusehen, wie uns die Konsequenzen unserer kollektiven Feigheit und Passivität direkt ins Gesicht schlagen.Wenn der letzte Funke Mut in uns erlischt, werden wir nicht nur alles verlieren, was wir je besaßen – wir werden auch den Willen verlieren, es jemals zurückzufordern. Und an diesem Tag wird niemand mehr kommen, um uns zu retten, weil wir längst beschlossen haben, uns selbst aufzugeben.
14.12.2025 29 min 47 1