28. December 2025
Die Grundordnung des Missbrauchs – Gehorsam auf dem Weg in den Krieg

Die Grundordnung des Missbrauchs – Gehorsam auf dem Weg in den Krieg

28.12.2025 5 min 107
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Die Trommeln des Krieges schlagen erneut, während sich die vermeintlich Freien weiterhin in der Illusion ihrer Selbstbestimmung wiegen. Sie sind nichts als Verfügungsmasse, programmiert zum Dienen, zum Gehorchen, zum Verbleib in einem System, das sie verschleißt. Wo einst Ketten und Peitschen Sklaven bändigten, tragen die modernen Aufseher Uniformen. Die Peitschen sind aus Fleisch geworden. Möglich wurde das, weil die Abrichtungssysteme der Gesellschaft von denen übernommen wurden, die Herrschaft als Selbstzweck begreifen. Wer in diesem Netz heranwächst, bemerkt nicht, dass er nicht denkt, sondern ein installiertes Betriebssystem abspielt, das Freiheit als Störung erkennt.


Die Versklavten sind nicht nur Opfer, sondern zugleich ihre eigenen Wächter. Sie bewachen sich gegenseitig, feiern ihren Missbrauch als gesellschaftliche Tugend und verspüren sogar Befriedigung, wenn sie sich den Normen unterwerfen. Programmierung funktioniert. Wo früher Einzelne für die Götter geopfert wurden, sind es heute ganze Völker, die in Massen verbrennen. Sie marschieren in Kriege, die sie nicht verstehen, für Interessen, die sie nicht kennen, und sterben für Ziele, die ihnen nie offenbart wurden.


Gehorsam wurde als Tugend in ihre Seelen gefräst. Sie salutieren vor Symbolen, die nicht ihnen gehören, sie sterben für fremde Agenden. Das ist die Evolution des Missbrauchs: verpackt in Demokratie, verkauft als Freiheit, politisch inszeniert, medial perfektioniert. Das System funktioniert, weil es genügend Befehlsempfänger gibt, die für ein paar Silberlinge bereit sind, jede Tyrannei mitzutragen: Richter, Polizisten, Kriminalbeamte, Soldaten, Staatsanwälte – sie alle sind Zahnräder eines Mechanismus, der nicht dem Menschen dient, sondern denen, die ihn besitzen.


Die Politiker sind nicht Volksvertreter, sondern Marionetten übergeordneter Endzeit-Sekten, gespielt in einem Theater der Macht, das den Massen die Illusion von Mitbestimmung nur vorgaukelt. Wer den Schleier durchbricht, wird kriminalisiert, finanziell zerstört, eingesperrt oder sozial vernichtet. Meinungsfreiheit? Künstlerfreiheit? Alles nur Begriffe ohne Substanz. Erlaubt ist, was dem System dient, alles andere wird gelöscht, verboten, zerschlagen oder zensiert. Die Menschen besitzen nur so viel Freiheit, wie es ihnen gestattet wird. Und dieses Maß bestimmen jene, die über ihnen stehen.


Wer es überschreitet, wird eliminiert – sei es durch Strafgelder, Isolation oder den kalten Kerker einer Justizvollzugsanstalt. Wenn die Herrscher Lust auf Blutopfer haben, setzen sie die Maschinerie erneut in Gang, wie jetzt gegen Russland. Eine Bedrohung wird erfunden künstlich aufgeladen, die Propagandamaschinerie angeworfen, die Massen in Angst versetzt, bis sie jede "Lösung" akzeptieren, die ihnen verspricht, sie zu befreien oder zu beschützen.


Dann fliegen die Bomben, dann marschieren die Soldaten, dann wird wieder geopfert. Damit das System weiterläuft. Und das Volk? Es jubelt. Es preist den wirtschaftlichen Aufschwung, während die Rüstungsindustrie neue Arbeitsplätze schafft. Es feiert Bombenproduktion, begreift nicht, dass es selbst bald ins Feuer geworfen wird. Die indoktrinierten Befehlsempfänger in Uniform sammeln die Opfer für die nächste Massenvergewaltigung ein. Das Register kennt jeden. Meldepflicht – ein geniales System, wenn man jederzeit auf seine Sklaven zugreifen will. Perfekt durchorganisiert: Wann man Menschen entrechtet, wann man ihnen die Kinder nimmt, wann man sie in die nächste Kriegsgeneration presst – das alles wird von jenen entschieden, die in den Schatten die Fäden ziehen.


Wenn sie unsere Kinder in ihren Krieg treiben wollen, tun sie es – wie sie es immer getan haben. Sie werden es wieder tun. Deshalb marschieren Politiker heute durch die Schulen, indoktrinieren Kinder mit der Lüge, Krieg sei ehrenhaft, notwendig – und vor allem gewinnbar. Genauso, wie sie einst durch Schulen und Medien zogen, um den Menschen einzureden, die Impfung wirke. Und sie wirkte – die Menschen sind tot. Ihre Stimmen verstummt.


Seit 2020 haben wir uns auf jeder nur denkbaren Ebene missbrauchen lassen von der Politik. Millionen wurden durch Spritzen in den Selbstmord getrieben, ihre Körper zerstört, ihr Geist ausgelöscht – und die Welt applaudierte. Der größte medizinische Massen-Impf-Suizid der Neuzeit wurde nicht nur durchgeführt, sondern von den Opfern selbst verteidigt, gefeiert und gefordert. Haben wir diesen Impf-Demozid aufgeklärt? Haben wir die Schlächter in Politik, Konzernen, Gerichten, Medien zur Verantwortung gezogen? Haben wir die Täter-Netzwerke zerschlagen?


Nein. Weil das System sich selbst schützt wie ein Parasit. Gerichte, Parlamente, Behörden, Presse – sie stehen nicht zwischen Tätern und Gerechtigkeit, sondern zwischen Tätern und Opfern. Sie sind die letzte Verteidigungslinie des Verbrechens, wie in jedem Regime, das je existierte. Und haben wir bemerkt, dass wir schrumpfen? Haben wir die klaffenden Lücken in der Bevölkerung gesehen, das leise Verschwinden derer, die noch vor einigen Jahren unter uns waren? Nein. Denn sie haben die Toten ersetzt. Frische Menschen, Fachkräfte, importierte Ersatzsklaven, strategisch verteilt, damit niemand fragt, warum so viele Menschen fehlen.


Die sogenannte Widerstandsbewegung? Ein schlechter Witz. Eine Armee aus Tastatur-Rambos, die sich selbst mit der Illusion nährten, sie würden kämpfen. Sie verkauften Merchandise, Sammelten Spenden, machten Profit, während das System weiter seine Perfektion erlangte. Statt sich zu verbünden, zerfleischten sich Oppositionelle gegenseitig und fielen auf jede Spaltung herein, die ihnen vorgesetzt wurde. Jetzt schreiben wir das Jahr 2025. Wieder stehen wir vor einem Scherbenhaufen, der gerade für uns errichtet wird. Und was tun wir? Schreiben Musterbriefe, tanzen auf Demos, vielleicht beides oder schauen uns irgendeinen Beitrag auf Telegram an.


Aber echte Veränderung? Nein. Denn sie hätte Konsequenzen. Und Konsequenzen bedeuten Schmerz. Also spurt man lieber, erträgt alles, lässt sich schlagen, demütigen, entrechten. Das Volk ist nicht bereit für Freiheit. Es hat sich längst mit der Knechtschaft arrangiert und wartet auf die eigene Hinrichtung. Doch eine Wahrheit bleibt, schneidend wie ein Skalpell:


Entweder reißen wir uns los, erheben uns – jeder mit dem, was er hat, was er kann – oder wir werden verscharrt, namenlos, im Massengrab der Geschichte, das sie längst für uns ausgehoben haben.

0 Kommentare
anon-7ce24872 · 16.06.2026

Leben Das ist kein Glück Leben Das schmerzende Ich durch die Welt tragen Doch Sein Das ist Glück Sich zu verwandeln In einen Brunnen Ein steinernes Becken In das wie warmer Regen, das Universum fällt das ist von Milan Kundera, hab beim Lesen dran denken müssen. ich verehre ihn nicht (mehr), hab, ganz jung, paar Sachen von ihm gelesen und diese Worte blieben immer in meinem Kopf

Die Erde ist die Hölle
anon-7ce24872 · 14.06.2026

ich behaupte, dass die Psychologie vor allrm dazu da ist, leider, die Menschheit agendatauglich zu manipulieren und dass Inkompetenz hier erwünscht und bewusst hervor gebracht wurde und wird. die Formen, die das jetzt annimmt, halte ich für noch gefährlicher. diese Anzahl derer, die psychologische Probleme haben, ist mittlerweile so hoch, dass dieser ganze Apparat ja völlig überlastet ist. nun ploppen da bspw Apps auf, mit denen sich sogar Jugendliche selbst psychologisch betreuen sollen. oder eine Zeichentricktrulla in der Werbung bei YT singt dem Menschen vor, dass Prokrastination (Progrestination - so hab mal die Sektensprech-Vokabel korrigiert) nicht seine Schuld ist, sondern es ist seine verkehrte Denkweise - ahja, is klar, da dachte ich, die wollen mich hier wohl völlig verarschen. nicht nur dass die, wie üblich, suggerieren, dass es natürlich nicht dieses Systrm ist, dass Menschen gezielt in den Zusammenbruch treibt, nein die schaffen es auch noch einen Verblödungswerbetrailer dieser Art zu kreieren und zu verbreiten, der ihre Inkompetenz rechtfertigt. ich möchte auch gerne noch etwas zum letzten Abschnitt, des fünften Teils im Essay sagen. viele Grüße erst einmal

Sechs Merkmale von Menschen, die sich ni…
anon-7ce24872 · 14.06.2026

zur Psychologie auch noch ein paar Erläuterungen, um meine Kritik und gezielte Reaktion, ausgerechnet auf diesen Bestandteil deines Essays, zu begründen. es geht mir dabei um das Teilen von Beobachtungen und nicht darum sie in Gänze klein zu reden. außerdem beziehe ich mich auf alle Disziplinen, die die Psychologie nutzen. warum ich gerade darauf reagiere, ist durchaus große Unzufriedenheit, denn es geht hier konkret um die mentale Gesundheit der Menschen und irgendwie macht es doch den Eindruck, dass in diesem Bereich (auch die physische Gesundheit betreffend) sonstwas veranstaltet werden kann, Hauptsache die Anleitung klingt wissenschaftlich und wirkt irgendwie wohlgesonnen. auf den ersten Blick zumindest. schnöde Erfolgskontrolle? nöö also pff, wozu das denn. die Menschheit wird immer kranker, ob psychisch oder physisch und trotzdem feiern sich diese Disziplinen ab als wären sie unfehlbar. und gerade in der Psychologie, weil sehr abstrakt, wird eine Menge Unheil verursacht und viel zu wenig hinterfragt. aber ganz ehrlich, die unzähligen Misserfolge, sind vielleicht auch mal Nachweis genug, dass es offensichtlich an Kompetenz mangelt. Dass viele Anwender einfach unreflektiert Anleitungen nachahmen. und weil sie ja ein Zeugnis haben, dass ihre Qualifikation bezeugt und ihr Ego bebauchpinselt, auch sich selbst oder ihr Handeln nicht hinterfragen. und der Nutzer, der nach Unterstützung sucht, der glaubt das natürlich auch. und wenn sich nach einiger Zeit keine Verbesserung zeigt, ist es der Nutzer, der noch nicht an einem Punkt ist, der Erfolge ermöglicht. ich sag, das ist nur manchmal so, kleine Fortschritte sind fast immer möglich. aber schaut man sich um, gibt ed doch immer mehr gestörtes Verhalten, gestörte Wahrnehmung usw. und deshalb stelle ich die These auf, dass die Psychologie vor allem den Auftrag hat genau dafür zu sorgen. Jedes Schulkind wird schon dazu verdonnert Erfolgskontrollen vor dem System abzuliefern und ausgerechnet solch wichtige Instanzen, wie die Gesundheitsfürsorge, sind ja offensichtlich davon befreit. das kotzt mich dermaßen an. Der Werkzeugkasten ist tückisch, du öffnest ihn und er sieht echt schick aus, alles drin auf den ersten Blick, gut sortiert, nette Griffe, ausfühliche Liste zum Inhalt, sogar mit kleinen Anleitungen zur Verwendung usw. Da ist der Zollstock, der super aussieht, coole Gelenke hat, die schnipsen und so, fetzt - die Messfehler, die er verursacht, fallen garnicht gleich auf und manch einem nie. Da hat der Herrsteller bei jedem Zentimeter einen Millimeter zu viel oder zu wenig gegeben und trotzdem hat er zehn Striche. Ist doch super, wenn die Konstruktionen des Nutzers schief werden, dann braucht er neues Material, auf die Idee das Werkzeug zu prüfen, kommt er oft nicht. Hier wäre man wieder beim Thema Probleme erschaffen. Das hat die Psychologie dermaßen auf die Spitze getrieben und sie wird eben überall zur Manipulation angewandt.

Sechs Merkmale von Menschen, die sich ni…
anon-7ce24872 · 14.06.2026

noch einmal zur Regulierung von Ängsten und ich gehe mit, es sind verschiedene Seiten der selben Medaille und es gibt auch noch die Gruppe derer mit der ganz kurzen Zündschnur, den "Angstbeißer" (alles ohne Wertung, manche Begriffe dienen nur der effizienten Darstellung, auch für eventuelle Leser und Schreiber). Jeder hat sein Päckchen zu tragen und reguliert Ängste (wovor auch immer) unterschiedlich und darin gibt es eben Gleichnisse/Muster. Nun denn ich möchte noch etwas zur Gruppe der Aushalter sagen, die, wie ich beobachtet habe, oft sehr gut darin sind Muster zu erkennen, worüber du in Teil fünf schreibst. (ich habe mir den vervollständigten Absatz und einige andere Passagen noch einmal durchgelesen - inspirierend, tausend Gedanken) du schreibst "sich in der Angst einrichten", genau das hat der Aushalter getan, er musste (in den meisten Fällen), weil er zum Zeitpunkt, in dem er diese Strategie erlernte, unterlegen war. Warum weise ich darauf hin? weil der erste Schritt, diese unbequeme Einrichtung zu verlassen der ist, zu bemerken/zu erkennen, dass man ein Aushalter ist. Dass man sich, auf Grund unterschiedlichster Ursachen, die Angst fast schon zu eigen gemacht hat, sie als sowas wie den Normalzustand angenommen hat und automatisch in diese Strategie verfällt, die einem vielleicht einst das Heilbleiben ermöglicht hat. Der Aushalter kann einiges selbst tun, um diese tief sitzende Form der ungünstigen Regulation, die jetzt im Erwachsenendasein kein Zwang mehr ist, abzulegen. was hilft ihm dabei? bspw die ausgezeichnete Fähigkeit Muster zu erkennen, gerade im Zwischenmenschlichen. der Aushalter "wittert" sozusagen sehr schnell "Lunte", ihm macht man nicht leicht etwas vor. was macht der Aushalter unbewusst, wenn er ein feindseliges Muster erkannt hat? es folgt der mehr oder weniger passive Umgang aus der Zeit, als das Aushalten, wie schon erwähnt, die einzige Wahl war. gekoppelt ist das fast immer mit wenig Selbstvertrauen. aber der Aushalter hat großes Potenzial und deshalb mein Appell. der erste Schritt, nämlich zu wissen, dass man einer ist, ist schon eine Bewegung in die andere Richtung. das menschliche System strebt immer nach Ausgewogenheit oder Harmonie und nutzt jeden Pfad dorthin. sprich jeder Schritt wird begleitet von der Erfahrung, dass automatisch Veränderung eintritt, dass sich zuerst einmal das eigene Empfinden, in unangenehmen Situationen verändert. und weil der Aushalter so gut Muster erkennen kann, registriert er dies auch an sich selbst, wenn er will.

Sechs Merkmale von Menschen, die sich ni…
anon-7ce24872 · 14.06.2026

danke Dawid für deine ausführliche Antwort, allgemein den anregenden Essay, mit den vielen interessanten Verknüpfungen. ich möchte gern auch noch einige Worte dazu da lassen. ich nehme an dieser Raum hier ist dafür da. habe einen Antwortbutton gesucht, jedoch nur unter meinen Kommentaren einen gefunden. gerade zu diesen, in den Kommentaren angesprochenen, Themen mag ich noch Gedanken teilen. nicht um Erbsenzählerei zu betreiben, sondern, auf der Suche nach Lösungsansätzen, zur Differenzierung.

Sechs Merkmale von Menschen, die sich ni…
SupiDoofi ✌️😋👻🦔🦆🦔🐀 · 13.06.2026

Die 🌍 ist zu einem satanisch-vatikanischen Handelskonzern gemacht worden, der in viele Feudal-Plantagen aufgeteilt worden ist, die als Tochterunternehmen des Vatikans agieren und für die mehrheitlich ahnungslosen Sklaven irreführend als "Staaten" dargestellt werden. 🍵🤔👻🦔🐀🦔🦆 Das sind die aktuellen Erkenntnisse von uns Sechs. Der kleine HuHu 👻 kann das auch bestätigen, denn er ist Caspers Cousin und inzwischen mehr als 25.000 irdische Jahre alt. ✌️😃👻🦔🦆🐀🦔

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