15. January 2026
Das US Imperium - Terror und Besatzungen als Geschäftsmodell

Das US Imperium - Terror und Besatzungen als Geschäftsmodell

15.01.2026 2 min 46

Schätzungen zufolge unterhalten die Vereinigten Staaten von Amerika zwischen rund 750 und etwa 877 militärische Einrichtungen außerhalb ihres eigenen Territoriums, verteilt auf ungefähr 80 bis 95 Länder. Darunter befinden sich gigantische Stützpunkte ebenso wie unscheinbare Vorposten, die harmlos als „Installationen“ oder „forward operating sites“ etikettiert werden. 


In Wahrheit bildet dieses Netzwerk ein global gespanntes Machtgitter, das nichts mit Verteidigung zu tun hat, sondern mit Zugriff, Kontrolle und Verwertung. Wer ein solches Netz betreibt, ist kein Verbündeter, sondern ein Imperium. Ein Imperium, das sich nimmt, was es braucht, wann immer es es braucht. Länder werden nicht besucht, sie werden benutzt. 


Konflikte entstehen nicht zufällig, sie werden erzeugt, eskaliert und anschließend als notwendige „Stabilisierungs- oder demokratisierungsmissionen“ verkauft. Stabilisiert wird dabei nicht der Frieden, sondern der Zugang zu Ressourcen, Handelswegen, politischen Abhängigkeiten und geostrategischer Dominanz.


Unter dem permanent beschworenen Vorwand eines sogenannten „Krieges gegen den Terror“ hat sich dieses Imperium zusätzlich die faktische Selbstermächtigung verschafft, jedes Land der Welt beliebig anzugreifen. Grenzen gelten nur noch für andere. Souveränität wird zur höflichen Illusion. Staatsoberhäupter können entführt, gestürzt oder gezielt ermordet werden, wenn sie den strategischen Interessen im Weg stehen. 


Was früher als Angriffskrieg gegolten hätte, wird heute als präventive Selbstverteidigung umetikettiert. Recht wird dabei nicht verletzt, sondern umgeschrieben. Gewalt wird nicht geleugnet, sondern bürokratisiert. Der Terror fungiert dabei nicht als Feind, sondern als Dauerlizenz. Solange er beschworen wird, lassen sich Drohnen starten, Regierungen zerstören und ganze Regionen in Schutt und Asche legen, während man sich selbst als Weltpolizei inszeniert. Kriege sind in diesem System kein Betriebsunfall, sondern ein notwendiges Werkzeug. Gespielt wird global, gezahlt wird immer von anderen.

0 Kommentare
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SilentHunter493 · 11.07.2026

Danke fürs Hochladen. Hab ich ja schon auf YouTube gesehen. Wird überall geteilt wo es geht. 👍

Der Demokrator - Teil 1
Dawid Snowden · 29.06.2026

:D

Der demokratische Machtmissbrauch
SupiDoofi ✌️😋👻🦔🦆🦔🐀 · 28.06.2026

HuHu ✌️😃👻🦔🐀🦔🦆 wir Sechs machen gerade absolut undemokratisch Frühstück. 🥖🍯☝️😋🍔🦔🍦🐀👻🧀🦔🥚🦆

Der demokratische Machtmissbrauch
anon-7ce24872 · 19.06.2026

ich hab was vergessen, das ich auch noch wichtig finde und zwar zu Dawids Überlegung, ob das Regulieren der Ängste, eine der wichtigsten Lebensaufgaben ist. ich denke ja. nicht nur Angst, sondern alle Gefühlslagen, die wir Menschen empfinden. mit denen hier über viele Generationen dieses schmutzige Spiel gespielt wird. das meine ich mit dem Streben des menschlichen Systems, nach Ausgewogenheit, die derzeit meist nur Schein ist. wenn wir es erreichen alles, was über- oder unterreguliert ist, in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen, werden wir in der Lage sein, sozusagen angemessen zu handeln und zu reagieren. in den Essays kann man sich ein umfangreiches Bild von vielen verschiedenen Bereichen machen, in denen unsere Gefühlswelten und Wahrnehmungen manipuliert wurden. Wut, Glücklichsein, streben nach Eigentum und Schaffen, Liebe usw. alle diese Dinge sind im Ungleichgewicht, sie in ein, für sich selbst, förderliches Gleichgewicht zu bringen wäre sinnvoll. keine Überdrehtheiten, keine Minderwertigkeitskomplexe, kein Neid usw

Sechs Merkmale von Menschen, die sich ni…
anon-7ce24872 · 19.06.2026

dann noch kurz zum Profi. der Profi hat's voll raus mit der Mustererkennung. der Profi sollte auch immer im Hinterkopf haben, dass die Souveränität, mit der er, zu Recht, in ein Muster einordnet, dazu führen kann, Unterschiede zu übersehen. Unterschiede, die hinter Vertrautem verborgen sind.

Sechs Merkmale von Menschen, die sich ni…
anon-7ce24872 · 19.06.2026

ich stimme zu, dass eine gut ausgeprägte Fähigkeit Muster zu erkennen, viele Bereiche des Menschseins stärkt und bereichert. im Text wird auch Bezug auf die Verbindung zu greifbaren Dingen genommen, um den klaren Verstand zu bewahren. die Hand lehrt auch dem Hirn - ja auf jeden Fall. hier die Verbindung zu meinen Fragen. ich will hier natürlicherweise dringend die gute alte Intuition ins Spiel bringen, die in meinem Selbst an sich schon rin Muster ist. das Muster habe ich früh angelegt, zwischendurch habe ich ihm nanchmal nicht vertraut - äußerst ungünstige Auswirkungen. also was sagt uns in einer unbekannten Situation, das etwas im Busch ist - die Intuition (postiv oder negativ), ich kann also das Muster ablegen "immer wenn ich dieses Gefühl habe, tue ich besser was, um etwas zu verhindern oder eher herbeizuführen", wenn die Erfahrung umbekannt ist, tut der Verstand gut daran kreativ (das finde ich total intelligent 😀) zu reagieren. das rein kognitive Muster kann dann angelegt werden, wenn die kreative Handlung geschehen. so kann man doch meinen, dass die Intuition auch so etwas wie die Hand für's Hirn ist. darin sind wir jeder noch so ausgetüftelten KI überlegen, behaupte ich jetzt mal. Vielleicht werden die Aspekte in uns uns einmal den Arsch retten. die Intuition ist nicht greifbar (das ist Denken auch nicht), sie ist erfahrbar und begreibar, so wie Gedanken und andere nicht messbare Dinge. es wäre fatal, würden wir uns auf Empathielose reduzieren. für mich ist Intuition ein Aspekt der Empathie.

Sechs Merkmale von Menschen, die sich ni…
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