26. February 2026
Dawid es hetzen Kanalbetreiber gegen dich!

Dawid es hetzen Kanalbetreiber gegen dich!

26.02.2026 8 min 128

Dawid, es hetzen Kanalbetreiber gegen dich!


Ach wirklich? Welch überraschende Wendung in einer Welt, in der Aufmerksamkeit die härteste Währung ist und Empörung das stabilste Geschäftsmodell. Man könnte fast meinen, es handele sich um eine moralische Notlage. Schafft man es mit dem Schwachsinn, den man so tagsüber verzapft, nicht, genug Klicks zu generieren? Oder reicht das Geld nicht, um Drogen oder Alkohol zu refinanzieren?


Die öffentliche Hetze gegen mich ist kein tragischer Zufall, kein spontaner Ausbruch kollektiver Sorge um das Gemeinwohl. Sie ist rein funktional und arbeitet für das System. Denn wer über Fakten spricht, die sich destruktiv auf Staatsparasiten auswirken, stört Abläufe und hindert die Menschen am Tiefschlaf. Und wer über Machtmechanismen spricht, stört Narrative und ebenso die Puppen, die davon leben, dass andere ausgebeutet und enteignet werden.


Es ist daher bemerkenswert, wie schnell sich eine Diskussion über digitale Infrastruktur, Missbrauchssysteme, krankhafte Ideologien oder institutionelle Abhängigkeiten in eine Debatte über meine angebliche Rolle verwandelt – und darüber, was ich alles in meinem Leben angestellt haben soll. Plötzlich geht es nicht mehr um die Inhalte, die ich publiziere, sondern um mich selbst, das Unwichtigste überhaupt. Es geht nicht mehr um Fakten und relevante Themen, sondern um mein Leben – und vermutlich bald darum, welche Unterhose ich heute Morgen getragen habe oder was ich vor fünf Jahren gegessen habe.


Warum das alles so passiert? Weil es einfach und verführerisch ist. Während man zu blöd und unfähig ist, gegen die Strukturen vorzugehen, die uns belasten, fokussiert man den eigenen Frust und die eigene Dämlichkeit auf etwas, das man leichter angreifen kann, weil kein Personenschutz zur Hand ist und kein Diplomatenstatus schützt. So kann man seinen Frust auf mich fokussieren, weil ich greifbar bin – einfacher als auf einen Politiker, der gerade das Land gegen die Wand fährt.


Meine Argumente zu widerlegen verlangt Konzentration, Weitsicht, Fachkenntnis und den Mut, sich auf die Ebene des Inhalts zu begeben. Einen Menschen zu diskreditieren verlangt lediglich Lautstärke, Wiederholung und ein geeignetes Schlagwort – und natürlich eine gute Geschichte, die man sich mit Screenshots zusammengebastelt hat, ohne die Hintergründe zu kennen. In einer degenerierten Medienlandschaft gewinnt nicht die tiefgehende Auseinandersetzung mit Themen, sondern das brachiale Runterbrechen auf das Sinnloseste. Und nichts ist schneller produziert als Empörung.


Also wird gehetzt, beleidigt und aufgehetzt. So wie es Regierungen vormachen: Nazi, Verschwörungstheoretiker, Antisemit oder Reichsbürger. In meinem Fall habe ich schon alles durch: sogar Regierungsberater, Insider, Agent und Jude – obwohl meine ganze Familie in ihrem Stammbaum nichts mit dieser Ideologie oder Ethnie zu tun hat. Aber hey, spielt keine Rolle. Man legt ein paar Screenshots hin, und dann passt das schon irgendwie. So kann man sich feige über jemanden aufblasen, anstatt die relevanten Probleme zu thematisieren.


Diese Begriffe wirken wie Nebelgranaten. Sie müssen nichts beweisen, sie müssen nur andeuten. Der Wahrheitsgehalt ist, wie gesagt, nebensächlich. Entscheidend ist die Assoziation und die Vorstellung, dass es so sein könnte. Das Publikum bekommt ein Schauspiel geboten, und Geschichten und Empörung lassen sich besser konsumieren als tiefgehende Themen.


Was mir am Rand noch einfällt, ist die Geschichte von Alexander Laurent. Da haben Influencer mehr als zwei Stunden Videomaterial zusammengestellt, um einen Menschen öffentlich bloßzustellen, anstatt sich mit den Inhalten zu befassen. Das ist exakt die gleiche Strategie. Ich muss nicht mit allem übereinstimmen, was er in seinen Interviews gesagt hat, aber spannender wäre gewesen, seine Aussagen mit der heutigen Realität abzugleichen. Stattdessen legt man den Fokus auf den Menschen – wie bei mir – und nicht auf den Inhalt.


Die Brandstifter agieren wie Abschaum, der sich lieber Schwächere sucht, anstatt sich mit Gleichstarken anzulegen. Das ist im Grunde eine Form von Perversion, die auch Regierungen praktizieren.


Die Mechanik dahinter ist ebenso alt wie durchschaubar. Systeme stabilisieren sich nicht allein durch Gesetze, sondern durch Deutungshoheit. Und wenn diese fehlt, werden ein paar Puppen aus dem Pseudo-Widerstand eingekauft, besonders armselige Gestalten oder im Optimalfall sogar Abhängige, Alkoholiker, Drogensüchtige oder ideologisch Verseuchte, die dann für Stimmung sorgen. Der Verfassungsschutz hilft dann auch gern nach, um die richtigen Weichen zu stellen.


Das Überprüfen und Thematisieren meiner Podcasts ist anstrengend und würde womöglich die falschen Signale aussenden. Und wer will sich schon mehr als 100 Essays von Dawid Snowden anhören und wirklich auf die Inhalte eingehen? Dann reicht da eher ein Satz wie: „Er war Regierungsberater und kennt sich mit RFID und IoT aus.“


Ja, Tatsache, ich kenne mich mit Technik aus, womöglich mehr als jeder andere, der bereits über 100.000 Geräte zerlegt und auseinandergenommen hat und versteht, wie sie funktionieren. Aber Regierungsberater? Dafür hätte ich mit Politikern, die ich verachte, in Kontakt stehen und überhaupt jemals in diesem Bordell drin gewesen sein müssen, was ich niemals war. Aber hey, die KI hilft bestimmt nach, oder?


Und nur am Rande: Wäre ich wirklich in einer beratenden Position gewesen, würde das Land definitiv nicht so vor die Hunde gehen, wie es momentan der Fall ist. Ich würde die Strukturen soweit abspecken und vereinfachen und den Menschen ihr Land wiedergeben, ebenso Möglichkeiten und Potenziale, sich zu entfalten. Die verkackten Ideologen und Sekten werden euch das nie geben. Sie wollen ihre Opfer in ihrer Abhängigkeit und Perversion halten.


Zudem schließen sich Menschen gern der lauteren Seite an. Und wenn sie es schon nicht schaffen die Regierung zur Besinnung bringen, dann halt eben den Snowden zerreißen. Der ist greifbar. Empörung erzeugt Gemeinschaft, nach dem Motto: Wir gegen Dawid. An die Großen trauen sich die Lappen nicht ran. Zu feige, zu inkompetent, zu dumm aber Dawid? Tja mit dem gehts! Ein gemeinsames „Wir gegen ihn“ stiftet Identität und Zusammenhalt. Das, was in der Fake-Pandemie nicht möglich war, nämlich „Zusammenhalt“, ist jetzt auf einmal möglich. Die Hetze wird überall geteilt, nur damit er bloß nicht das degenerierte demokratische Narrativ zerstört und den Glauben an diese Schwachköpfe, die in der Politik mit Streichhölzern und einer Menge Brennholz spielen.


Komplexe Analysen der Essays verlangen Geduld und Eigenleistung, sie müssten argumentativ zerlegt werden dazu ist der Hetzer leider nicht in der Lage. Sowas schauen sich auch die Wenigsten an! So wird aus Systemkritik ein urteil, bei dem sich die minderbemittelten Hetzer des Systems an der Treibjagd beteiligen. Darin lassen sich auch die typischen Strukturen eines Verräters erkennen, der dem System dient und alles und jeden verrät der gute Absicht hat, um von Aufmerksamkeit zu profitieren und jede Veränderung zu sabotieren.


Sobald die Aufmerksamkeit auf eine Figur fixiert ist, verschwinden die relevanten Themen im Hintergrund. Statt über institutionelle Verflechtungen, Pädophile Netzwerke, Korruption, Kindesentzug, Digitalsierung ect. zu sprechen, spricht man über meine Glaubwürdigkeit, anstatt auf der Grundlage meiner Arbeit an Lösungen zu arbeiten, und sie weiterzudenken.


Ironischerweise richtet sich die Hetze gerade gegen den, der technische Zusammenhänge versteht und überprüfbar macht. Wer sich mit digitalen Infrastrukturen, Kontrollmechanismen und Machtarchitekturen auskennt, könnte im Ernstfall zur Korrektur beitragen. Doch die Puppe des Systems kann das nicht. Sie kennt nur das, was man ihr beigebracht hat, wie ein Hund der nur männchen machen kann, gehorche! Los! Hetz! Hetz! Bei Fuss!...


Die Hetze ist daher weniger Ausdruck von Stärke oder Wahrheit, sondern eine Perversion, die im Sinne des Systems und für das System funktioniert.


Am Ende bleibt eine einfache Frage:


Wem nützt die Hetze? Wer profitiert davon, und wem schadet sie wirklich?


Man kann sich natürlich an der Oberfläche bewegen und sich am nächsten Empörungszyklus beteiligen. Oder man kann prüfen, was ich tatsächlich gesagt habe und es analysieren. Das wäre produktiv, ist aber nicht gewollt. Denn es geht darum, mich unglaubwürdig zu machen, weil es sonst nichts gibt, womit man mir schaden könnte.


So bedient sich das System des Fake-Widerstands, der auch nur eine Schallplatte von den „ewigen Juden“ spielt, anstatt zu verstehen, dass nicht Juden, Zionisten, Politiker oder andere Ideologien die Hauptschuld tragen, sondern die Menschen, die auf ideologische Perversionen hereingefallen sind und immer noch reinfallen. Mich interessieren im Grunde keine Politiker, Ideologien und keine Sekten. Sie sind für mich nicht relevant. Mich interessieren die Menschen, die mit mir direkt in Beziehung stehen, und ob ich mich auf sie verlassen kann. Das ist relevant, anstatt die Ewige Schuldzuschiebung! Während man selbst faul auf der Couch sitzt!


Spaltung erzeugt kurzfristige Dynamik und zerstört Glaubwürdigkeit, mögliche positive Entwicklungen und ein notwendiges Bewusstsein, um Probleme und Dynamiken zu verstehen. Die Ratten jedoch, die aus Langeweile hetzen, interessiert das nicht, weil ihre Dummheit den dominanten Teil ihres neuronalen Systems übernommen hat.


Dass gegen mich gehetzt wird, ist daher kein Beweis für meine Irrelevanz, sondern ein Indikator dafür, dass etwas berührt wurde, das man nicht gern beleuchtet oder thematisiert. Wäre ich unwichtig, würden sie keinen Fokus darauf legen. Sie würden mich einfach ignorieren. So sorgen sie mitunter sogar dafür, dass ich zeitweise mehr Abonnenten bekomme und Menschen mit meinen Inhalten konfrontiert werden. Daher auch an dieser Stelle: danke!


Und während manche noch damit beschäftigt sind, mein Profil und mein Leben zu diskutieren und gegebenenfalls, welche Farbe meine Unterwäsche hat, bleibe ich bei dem, was eigentlich zählt: den Mechanismen, die sie so ungern zum Thema machen und hören.

0 Kommentare
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SilentHunter493 · 11.07.2026

Danke fürs Hochladen. Hab ich ja schon auf YouTube gesehen. Wird überall geteilt wo es geht. 👍

Der Demokrator - Teil 1
Dawid Snowden · 29.06.2026

:D

Der demokratische Machtmissbrauch
SupiDoofi ✌️😋👻🦔🦆🦔🐀 · 28.06.2026

HuHu ✌️😃👻🦔🐀🦔🦆 wir Sechs machen gerade absolut undemokratisch Frühstück. 🥖🍯☝️😋🍔🦔🍦🐀👻🧀🦔🥚🦆

Der demokratische Machtmissbrauch
anon-7ce24872 · 19.06.2026

ich hab was vergessen, das ich auch noch wichtig finde und zwar zu Dawids Überlegung, ob das Regulieren der Ängste, eine der wichtigsten Lebensaufgaben ist. ich denke ja. nicht nur Angst, sondern alle Gefühlslagen, die wir Menschen empfinden. mit denen hier über viele Generationen dieses schmutzige Spiel gespielt wird. das meine ich mit dem Streben des menschlichen Systems, nach Ausgewogenheit, die derzeit meist nur Schein ist. wenn wir es erreichen alles, was über- oder unterreguliert ist, in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen, werden wir in der Lage sein, sozusagen angemessen zu handeln und zu reagieren. in den Essays kann man sich ein umfangreiches Bild von vielen verschiedenen Bereichen machen, in denen unsere Gefühlswelten und Wahrnehmungen manipuliert wurden. Wut, Glücklichsein, streben nach Eigentum und Schaffen, Liebe usw. alle diese Dinge sind im Ungleichgewicht, sie in ein, für sich selbst, förderliches Gleichgewicht zu bringen wäre sinnvoll. keine Überdrehtheiten, keine Minderwertigkeitskomplexe, kein Neid usw

Sechs Merkmale von Menschen, die sich ni…
anon-7ce24872 · 19.06.2026

dann noch kurz zum Profi. der Profi hat's voll raus mit der Mustererkennung. der Profi sollte auch immer im Hinterkopf haben, dass die Souveränität, mit der er, zu Recht, in ein Muster einordnet, dazu führen kann, Unterschiede zu übersehen. Unterschiede, die hinter Vertrautem verborgen sind.

Sechs Merkmale von Menschen, die sich ni…
anon-7ce24872 · 19.06.2026

ich stimme zu, dass eine gut ausgeprägte Fähigkeit Muster zu erkennen, viele Bereiche des Menschseins stärkt und bereichert. im Text wird auch Bezug auf die Verbindung zu greifbaren Dingen genommen, um den klaren Verstand zu bewahren. die Hand lehrt auch dem Hirn - ja auf jeden Fall. hier die Verbindung zu meinen Fragen. ich will hier natürlicherweise dringend die gute alte Intuition ins Spiel bringen, die in meinem Selbst an sich schon rin Muster ist. das Muster habe ich früh angelegt, zwischendurch habe ich ihm nanchmal nicht vertraut - äußerst ungünstige Auswirkungen. also was sagt uns in einer unbekannten Situation, das etwas im Busch ist - die Intuition (postiv oder negativ), ich kann also das Muster ablegen "immer wenn ich dieses Gefühl habe, tue ich besser was, um etwas zu verhindern oder eher herbeizuführen", wenn die Erfahrung umbekannt ist, tut der Verstand gut daran kreativ (das finde ich total intelligent 😀) zu reagieren. das rein kognitive Muster kann dann angelegt werden, wenn die kreative Handlung geschehen. so kann man doch meinen, dass die Intuition auch so etwas wie die Hand für's Hirn ist. darin sind wir jeder noch so ausgetüftelten KI überlegen, behaupte ich jetzt mal. Vielleicht werden die Aspekte in uns uns einmal den Arsch retten. die Intuition ist nicht greifbar (das ist Denken auch nicht), sie ist erfahrbar und begreibar, so wie Gedanken und andere nicht messbare Dinge. es wäre fatal, würden wir uns auf Empathielose reduzieren. für mich ist Intuition ein Aspekt der Empathie.

Sechs Merkmale von Menschen, die sich ni…
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