Mensch, waren das noch Zeiten, als Polizisten mit der bloßen Faust – oder ummantelt mit Quarzhandschuhen – ihre Gewalt direkt ins Gesicht des Opfers adressierten. Als Kubotan-Stifte in Körper gerammt wurden, um möglichst viel Schmerz zu erzeugen, damit sich die Staatsinsassen vollständig unterwerfen. Oder wenn man sie mit gezielten Tritten auf den Boden beförderte und mit dem Knie im Genick kurz davor war, das Rückgrat zu brechen. Doch das sind alles alte Kamellen. Heute kann der Polizist im Staatsdienst noch mehr Spaß haben – und zwar mit den Elektroschockern, die sich die Bundespolizei jetzt gegönnt hat. 10.000 dieser „Spaßmacher“, in Fachkreisen Teaser genannt, kommen bald zum Einsatz, um den Staatssklaven bis zur Besinnungslosigkeit zu brechen.
Besonders dann, wenn Agenda 2030 und andere Zwangsmaßnahmen wie der Wehrdienstzwang auf der Tagesordnung stehen – und die Staatsterroristen bald ihre Sklaven zur eigenen Opferung prügeln, falls sich nicht genug Freiwillige melden, wie schon in der Ukraine und anderswo. Für ihr Land? Nein – für die Staatsräson. Also für die Sektenbrüder, die jedes Mal Freudensprünge machen, wenn sich zwei Länder gegenseitig zerfleischen und sie anschließend den Wohlstand einsammeln dürfen: eingezahlte Versicherungsbeiträge, Bankguthaben, Schließfächer, Kunstwerke, Grundstücke – und alles andere, was sich in Kapital verwandeln lässt. So wie schon im Ersten und Zweiten Weltkrieg, wo heute kein Schwein mehr fragt, wohin der gesamte Reichtum und Wohlstand verschwunden ist.
Doch zurück zum Thema: Wer den Teaser – also den elektrischen Stuhl im Taschenformat – für eine „nicht-tödliche“ Wunderwaffe hält, der hält Waterboarding vermutlich auch für ein Spa-Angebot. Und die Tücher, die man dem Opfer ins Gesicht legt, für ein Wellness-Handtuch – bevor das Wasser darüber gegossen wird und der Mensch unter panischem Erstickungsgefühl immer wieder gefoltert wird. Und da in Deutschland die klassischen Foltermethoden offenbar zu kurz kamen, muss jetzt eben der Elektroschocker her – natürlich im Namen der Sicherheit, um die Demokratie zu schützen. Also jene Demokratie, die uns seit 2020 eindrucksvoll bewiesen hat, wie sehr sie den Menschen respektiert: mit Wasserwerfern, gezielten Schlägen und Tritten – und nicht selten auch mit der direkten Exekution durch eine Dienstwaffe. Alles im Sinne jener demokratischen Freiheit, die wir ja so hingebungsvoll lieben sollen.
Das, was hier als angebliche Deeskalationstechnik beworben wird, ist in Wahrheit kein harmloses Einsatzmittel – sondern ein tragbares Folterinstrument. Eine Technologie, die den Bürger nicht nur gefügig machen, sondern präventiv umerziehen soll. Wer den Mund aufmacht, wenn die Regierung spricht oder ihre nächsten Raubzüge plant, soll ihn besser schnell wieder schließen – notfalls unter Strom. Der Elektroschocker funktioniert wie eine gut platzierte Lüge: Er verletzt, ohne sichtbare Spuren zu hinterlassen. Keine Einschusslöcher, keine Blutpfützen, kein Aufwand für die Demokratie-Fachkräfte, um ihre Uniform zu reinigen.
Nur ein zappelnder Körper, ein menschlicher Fisch am Haken – gegrillt mit 50.000 Volt oder mehr, je nachdem, was der demokratische Standard an diesem Tag gerade erlaubt. Sie reden sich ein, es diene der Sicherheit – doch in Wahrheit freuen sie sich längst auf den Einsatz, um ihren Sadismus in vollen Zügen zu genießen. So wie sie, es uns schon während der Fake-Pandemie eindrucksvoll vorgeführt haben.
Sie sind fest davon überzeugt, die Wahrscheinlichkeit sei höher, dass jemand „einsichtig“ wird – oder besser gesagt: Sie reden es sich in ihre kranke Psyche hinein. Der Angriff mit einen Elektroschocker ist vergleichbar mit einem zum Tode Verurteilten auf dem elektrischen Stuhl, der sich während der Prozedur wünscht, man hätte ihn lieber erschossen. Es geht nicht um Recht und auch nicht um Ordnung – es geht um den Spaß an der Folter und Durchsetzung der Demokratie also der Massenvergewaltigung. Der Teaser ist effizient. Er spart Blut, Munition und Wäsche – der Staatshenker muss sich wie gesagt nicht um Flecken auf der Uniform sorgen, der Tatortreiniger nicht um Reste menschlicher Würde. Somit eine rundum saubere Lösung für jene, die Gewalt verwalten – und daran verdienen.
Der Strom schießt in den Körper und legt alles lahm – wie ein Frosch im Schulunterricht, den man unter Strom setzt. Er lähmt primär die Muskulatur und versetzt den Menschen in einen epileptischen Zustand, der sich tief ins Nervensystem frisst und im schlimmsten Fall ein Leben lang im Kopf bleibt. Und wenn dann jemand am Boden zappelt wie ein Insekt, sieht der uniformierte Täter kein Individuum mehr – sondern ein Objekt, das diszipliniert werden soll. Eine Sache, die man treten, misshandeln und jetzt auch noch foltern darf – mit demokratischer Rückendeckung.
Was hier psychologisch passiert, ist weit mehr als eine körperliche Zwangsmaßnahme – es ist nicht bloß ausführende Gewalt, wie wir sie, von der Mafia oder der organisierten Kriminalität kennen. Der Elektroschocker dient als Entlastung für das Tätergewissen. Er gaukelt Harmlosigkeit vor. Denn anders als die Pistole, deren Einsatz unweigerlich mit tödlicher Absicht verbunden ist, erlaubt der Teaser eine Form von Gewalt, die sich als „nicht-tödlich“ tarnt – und dadurch bequemer erscheint. Er ist kein Mittel letzter Not, sondern wird schnell zur ersten Wahl. Weil man niemanden mehr direkt anfassen muss. Weil man aus sicherer Distanz zuschlagen kann – wie mit einem ferngesteuerten Spielzeugauto, ohne sich die Finger schmutzig zu machen.
Später liest man dann vielleicht in einer Statista-Auswertung, es habe weniger Todesfälle durch Dienstwaffen also Pistolen gegeben. Was dabei unter den Tisch fällt: Wie viele Opfer durch Teaser-Einsätze gelitten haben, kollabierten oder an qualvollen Herzstillständen zappelnd verreckten. Eine Studie von Amnesty International aus dem Jahr 2012 dokumentierte über 500 Todesfälle in den USA infolge von Teaser-Einsätzen – in jenem Land, das als Hochburg staatlicher Gewalt und strukturellem Missbrauch gilt. Dort, wo polizeiliche Gewaltexzesse nicht nur alltäglich eskalieren, sondern längst, als TV-Unterhaltung verwertet werden. Viele der Opfer waren Menschen mit psychischen oder gesundheitlichen Vorerkrankungen, Menschen in akuten Ausnahmesituationen – oder schlicht solche, die nicht „schnell genug“ gehorchten.
Die Zahl der Todesopfer ist seither weiter gestiegen. Doch statt einer Debatte über das Verbot dieser Folterinstrumente herrscht kollektives Schweigen auf der politischen Bühne – oder sie wird gleich im Tränengas erstickt. So, wie es in modernen Demokratien eben üblich ist: in Systemen, wo die politische Massenvergewaltigung längst zum staatstragenden Prinzip erhoben wurde.
Auch die "American Civil Liberties Union" warnt seit Jahren: Tasereinsätze in den USA erfolgen längst nicht mehr zur Selbstverteidigung – sondern primär zur Durchsetzung von Gehorsam. Es geht nicht um Deeskalation, sondern um eine klare Machtdemonstration durch staatlich lizenzierte Söldner in Uniform.
Ein nervöser, degenerierter Cop, der es gewohnt ist, dass man ihm als verlängerter Arm der Sklavenhalterkaste widerspruchslos folgt. Ein angeblich „aggressiver“ Ton des Opfers, das sich schlicht weigert, sich demütigen zu lassen – und schon tanzt dein Nervensystem zu 50.000 Volt den Robot Dance. Nicht etwa, weil du eine Gefahr darstellst. Sondern weil ein uniformierter Sadist seinen Willen nicht bekommen hat – und der festen Überzeugung ist, er habe das gottverdammte Recht, dich im Namen der Demokratie zu terrorisieren und zu brechen. Die tieferliegende Perversion: Der Elektroschocker ist nicht nur eine Waffe gegen den Körper – er wirkt wie eine Droge auf das System. Weil er so einfach zu bedienen ist.
Weil er Probleme scheinbar mühelos „löst“. Eine Verkehrskontrolle – also ein direkter Eingriff in die Freiheit eines Menschen, der sich nichts hat, zuschulden kommen lassen hat – reicht bereits aus. Ein falsches Wort, ein genervter Blick, ein bisschen „Widerspruch“, und schon fließt der Strom. Und das breite Grinsen folgt, wenn die uniformierte Belegschaft wieder ihren Spaß an der Elektronik hat. Der Elektroschock stillt das Bedürfnis nach Kontrolle – ohne sichtbare Spuren, ohne Rechenschaft und ohne Hemmung. Er ist die perfekte Waffe für eine Gesellschaft, die „Rechtsstaat“ längst so versteht: Du tust, was die Regierung dir befiehlt. Du hältst den Mund – oder wir wenden Gewalt an, so lange, bis du das tust, was wir fordern.
Genau so ging man früher mit Sklaven auf den Baumwollfeldern um, wenn sie sich weigerten zu gehorchen, keine Baumwolle pflückten oder den Anweisungen des „Masters“ widersprachen. Nur dass man heute keine Peitsche mehr braucht – ein Knopfdruck mit 50.000 Volt genügt, und schon zappelt der Sklave. Und sollte selbst das nicht reichen, zieht man eben die Dienstwaffe – und erschießt ihn ganz demokratisch.
Die Polizei wird dadurch zusätzlich in ihrer Gewaltanwendung enthemmt. Psychologisch entsteht ein Zustand, den man in der Kriminologie als kognitiven Entkopplungseffekt bezeichnet: Der Täter trennt sich emotional vom Opfer, rechtfertigt seine Gewalt durch Technik und delegiert die Verantwortung nicht nur an den Staat – sondern auch an ein Gerät. Ein Gerät, wo ihm eingeredet wurde, es sei das „bessere“ Werkzeug, weil es nicht sofort tötet. Wer glaubt, der Elektroschocker sei das kleinere Übel, hat nicht verstanden, was systematische Gewalt wirklich bedeutet.
Es geht nicht darum, wie viele Menschen daran sterben – sondern darum, wie viele sich aus Angst vor dem Schmerz und der Demütigung unterwerfen. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die ersten gezielten Inszenierungen auftauchen – Bilder und Szenen, die psychologisch auf die Masse wirken sollen. Als stille Botschaft: „Wenn du nicht spurst, wirst du genauso an der elektrischen Angel zappeln.“
Es ist genau das, was uns das Milgram-Experiment bereits gezeigt hat, unabhängig davon ob es ggf. inszeniert oder als Propaganda genutzt wurde: Erziehung durch Stromstöße – verbunden mit der psychologischen Entlastung des Täters. Die Schuld wird ausgeblendet, weil eine übergeordnete Autorität angeblich die Verantwortung übernimmt – für Verbrechen, die man selbst begeht. Dasselbe Bild konnten wir auch während der Fake-Pandemie ab 2020 beobachten: Uniformierte Söldner, die mit Gewalt und psychologischem Terror ihre Opfer zum Maskentragen zwangen – oft unter Androhung oder Ausübung brutaler Gewalt.
Nicht selten endete das in Gewaltexzessen, bei denen Menschen im Krankenhaus landeten. Und auch hier wurde – wie im Milgram-Experiment – blinder Gehorsam gegenüber einer übergeordneten Autorität praktiziert.
Die Verantwortung wurde systematisch ausgelagert, nach dem Motto: „Ich folge nur den Befehlen, Ich habe das nicht zu entscheiden, oder ich tue nur meine Arbeit.“ Dieser Effekt zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte – immer nach denselben Prinzipien und derselben Logik. Weil es funktioniert. Weil es effizient ist. Und weil es immer genug willige Vollstrecker gibt, die lieber gehorchen, als selbst zu denken und Verantwortung zu übernehmen. Was hier – direkt vor unseren Augen – umgesetzt wird, dient nicht der Sicherheit der Menschen, sondern einzig der Stabilität eines entgleisten Staatsapparats. Eines Apparats, der immer hemmungsloser Gewalt gegen die eigene Bevölkerung richtet.
Seit 2020 konnten wir sehr deutlich sehen, welche Art von „Dienern des Volkes“ tatsächlich auf unserer Seite steht: eine Politik, die mit Wasserwerfern auf friedliche Bürger feuern ließ, Familien auseinanderriss, Kinder verschleppte – und Gewalt als legitimes Mittel einsetzte, um politischen Willen buchstäblich durchzuprügeln. Es ist ein System des Missbrauchs, der Gewalt und des Staatsterrors. Der gesamte Gewaltapparat – bestehend aus Justiz, Geheimdiensten, Verfassungsschutz, Kriminalpolizei und Ordnungsamt – ist ein gigantisches Monster, das angeblich jene Probleme bekämpfen soll, die die Politik ja selbst verursacht hat. Und genau diese Apparate wurden eingesetzt, um all jene zum Schweigen zu bringen, die versucht haben, die Eskalation oder gar die Probleme zu verhindern.
Jeder, der sich heute der geisteskranken Staatsdoktrin nicht unterwirft, wird ausgeschaltet: verhaftet, finanziell ruiniert, seiner Kinder beraubt – oder im schlimmsten Fall erschossen. Und nun erleben wir eine neue Renaissance der Repression: den Elektroschocker. Ein Werkzeug, das diesen Prozess der Gehorsamserzwingung weiter beschleunigt und vereinfacht. Wer dem Taser blind zustimmt, stimmt einer Gesellschaft zu, in der Menschen zu Nutzvieh degradiert werden – wo der Widerstand gegen eine kriminelle Politik, mit Strom also Schmerz bekämpft wird, dass sich niemand mehr traut, den Mund aufzumachen und schweigt. Das, liebe Freunde, ist ein direkter Angriff auf die Menschen, ihre Kinder und unsere gemeinsame Zukunft. Wer seine Gewalt gegen das eigene Volk richtet und vorgibt, damit Probleme zu lösen, die er selbst verursacht hat, verdient keine Aufmerksamkeit – sondern den totalen Widerstand und den sofortigen Abbau dieser Missbrauchsstruktur.
Wenn wir nicht entsprechend darauf antworten und uns damit zufriedengeben, dass diese kriminelle Staatsorganisation weiterhin Verbrechen begeht, uns in Kriege treibt, uns beraubt, enteignet und in fremde Agenden presst - an denen wir nicht einmal beteiligt wurden, dann werden unsere Kinder – und alle nachfolgenden Generationen – ein schweres Laster tragen. Ein Laster, das wir ihnen heute hätten ersparen können. Und was, wenn du der Nächste bist? Wenn du dann am Boden liegst, zuckst, ringst – und vielleicht an einem Herzstillstand verreckst, weil ein paar Befehlsempfänger beschlossen haben, in dein Leben einzudringen und dir vorzuschreiben, was du zu tun und zu lassen hast? Dann wirst du an meine Worte denken. Aber dann, wird es bereits zu spät sein. Wir dürfen diese Staatsgewalt nicht länger dulden – nicht die offenen Angriffe, nicht die systematische Repression gegen Kritiker, nicht die tägliche Erniedrigung durch den Staat.
Denn mit jedem Einschüchterungsversuch, jeder Lüge, jeder Maßnahme stirbt die Wahrheit ein Stück weiter. Und an ihre Stelle tritt das, was Psychopathen in der Politik uns als „neuen Standard“ verkaufen: Krieg, Raub, Enteignung, Folter, medizinischer Zwang – verpackt in demokratische Etiketten.
Wir haben keine Regierung. Keine Diener des Volkes. Wir haben es mit einer kriminellen Staatsorganisation zu tun, die mit Gewalt, Erpressung und bald auch ganz offiziell mit Folter die Straßen kontrollieren wird – natürlich unter dem Deckmantel der Demokratie. Nichts könnte grotesker und perfider sein als das. Freiheit und Frieden hängen nicht von ihnen ab. Sie hängen von uns ab. Und der Frage, wie lange wir noch schweigen – und wie lange wir uns von diesen Sektenpuppen das Leben nehmen lassen. Wir sollten nicht länger auf Retter warten – und schon gar nicht auf Parteien oder Politiker, die letztendlich nur dem System dienen.
Wir müssen uns von den alten Werten und Ideologien lösen, die uns in diesen Abgrund geführt haben. Denn wir brauchen keine weiteren Wahlperioden, in denen sie, uns immer wieder zeigen, wie inkompetent, korrupt und gierig sie sind. Was wir brauchen, ist ein echter Neustart – und den werden wir nur bekommen, wenn wir bereit sind, uns von dieser ideologisch aufgeladenen politischen Seuche zu befreien. Wir sind am Drücker. Nur wir können diese Dystopie aufhalten, die unaufhaltsam auf uns zurast – bevor sie den Elektroschocker ziehen, um uns restlos zu brechen. Damit wir das schlucken, was sie uns als Realität aufzwingen wollen: ein Hirngespinst aus Kontrolle, Zwang und permanenter Erniedrigung – bald digital verpackt und mit Folter hinterlegt.
Doch noch haben wir die Wahl. Solange wir bereit sind, aufzustehen. Also… was wirst du tun, um diesen Prozess aufzuhalten? Damit wir eine Zukunft erleben, die wirklich friedlich, frei und wahrhaftig ist – und vor allem unsere Kinder nicht in einem digitalen Straflager der Agenda 2030 aufwachsen, dass wir mit unserem Schweigen gebaut haben. Du bist jetzt am Drücker. Was wirst du tun?