04. January 2026
Verdacht der Volksverhetzung

Verdacht der Volksverhetzung

04.01.2026 2 min 48
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Man wirft vielen Volksverhetzung vor – doch wer sind die wahren Hetzer? Wer verbreitet täglich Angst und Hass? Wer betreibt die übelste Kriegstreiberei? Wer treibt Spaltung, Zensur und Diffamierung voran? Wer schürt Konflikte gegen andere Länder, gegen kritische Geister, gegen all jene, die es wagen, anders zu denken, anders zu leben?


Die größten Hetzer sitzen nicht auf der Straße – sie sitzen in der Politik, in den Ministerien, in den Redaktionsstuben, in den Kommandozentralen der Macht. Sie bestimmen, wer Feind ist und wer Freund sein darf. Sie teilen die Menschen in Gut und Böse, in Systemtreue und Staatsfeinde. Und während sie uns der „Verhetzung“ bezichtigen, betreiben sie selbst nichts anderes als eine massive, allgegenwärtige Propaganda gegen das eigene Volk.


Wenn es so etwas wie „Volksverhetzung“ gibt, dann sind es genau diejenigen, die uns diesen Vorwurf machen, die sie tagtäglich betreiben! Die wahre Gefahr geht nicht von freien Menschen mit einer eigenen Meinung aus, sondern von einer übergeordneten Instanz, die sich das Recht herausnimmt, über unser Denken, unser Sprechen und unser Leben zu bestimmen.


Dieses Gesetz ist nicht mehr als ein gesellschaftlicher Knebel, der mit Staatsgewalt durchgesetzt wird. Wer es wagt, die Fesseln infrage zu stellen, wer es wagt, die Lügen zu benennen, wer es wagt, die Realität auszusprechen, wird zum Feind erklärt. Nicht, weil er hetzt – sondern weil er die Wahrheit spricht.


Ich lasse mich nicht von einem System kriminalisieren, das selbst tagtäglich verhetzt, instrumentalisiert und manipuliert! Ich lasse mir nicht von denen, die selbst jeden Diskurs vergiften, erzählen, was „Hetze“ ist! Und vor allem: Ich werde nicht zulassen, dass eine Machtstruktur, die sich längst gegen die eigenen Bürger wendet, mir diktiert, was ich sagen oder denken darf.


Was Volksverhetzung ist, fragst du dich?


Alles was ihre Macht oder ihre künstlichen Narrative infrage stellt, ihre Lügen entlarvt oder das Volk zum eigenständigen Denken anregt. Kurz gesagt: Kritik am System, die zu laut oder zu treffend ist.



0 Kommentare
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SilentHunter493 · 11.07.2026

Danke fürs Hochladen. Hab ich ja schon auf YouTube gesehen. Wird überall geteilt wo es geht. 👍

Der Demokrator - Teil 1
Dawid Snowden · 29.06.2026

:D

Der demokratische Machtmissbrauch
SupiDoofi ✌️😋👻🦔🦆🦔🐀 · 28.06.2026

HuHu ✌️😃👻🦔🐀🦔🦆 wir Sechs machen gerade absolut undemokratisch Frühstück. 🥖🍯☝️😋🍔🦔🍦🐀👻🧀🦔🥚🦆

Der demokratische Machtmissbrauch
anon-7ce24872 · 19.06.2026

ich hab was vergessen, das ich auch noch wichtig finde und zwar zu Dawids Überlegung, ob das Regulieren der Ängste, eine der wichtigsten Lebensaufgaben ist. ich denke ja. nicht nur Angst, sondern alle Gefühlslagen, die wir Menschen empfinden. mit denen hier über viele Generationen dieses schmutzige Spiel gespielt wird. das meine ich mit dem Streben des menschlichen Systems, nach Ausgewogenheit, die derzeit meist nur Schein ist. wenn wir es erreichen alles, was über- oder unterreguliert ist, in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen, werden wir in der Lage sein, sozusagen angemessen zu handeln und zu reagieren. in den Essays kann man sich ein umfangreiches Bild von vielen verschiedenen Bereichen machen, in denen unsere Gefühlswelten und Wahrnehmungen manipuliert wurden. Wut, Glücklichsein, streben nach Eigentum und Schaffen, Liebe usw. alle diese Dinge sind im Ungleichgewicht, sie in ein, für sich selbst, förderliches Gleichgewicht zu bringen wäre sinnvoll. keine Überdrehtheiten, keine Minderwertigkeitskomplexe, kein Neid usw

Sechs Merkmale von Menschen, die sich ni…
anon-7ce24872 · 19.06.2026

dann noch kurz zum Profi. der Profi hat's voll raus mit der Mustererkennung. der Profi sollte auch immer im Hinterkopf haben, dass die Souveränität, mit der er, zu Recht, in ein Muster einordnet, dazu führen kann, Unterschiede zu übersehen. Unterschiede, die hinter Vertrautem verborgen sind.

Sechs Merkmale von Menschen, die sich ni…
anon-7ce24872 · 19.06.2026

ich stimme zu, dass eine gut ausgeprägte Fähigkeit Muster zu erkennen, viele Bereiche des Menschseins stärkt und bereichert. im Text wird auch Bezug auf die Verbindung zu greifbaren Dingen genommen, um den klaren Verstand zu bewahren. die Hand lehrt auch dem Hirn - ja auf jeden Fall. hier die Verbindung zu meinen Fragen. ich will hier natürlicherweise dringend die gute alte Intuition ins Spiel bringen, die in meinem Selbst an sich schon rin Muster ist. das Muster habe ich früh angelegt, zwischendurch habe ich ihm nanchmal nicht vertraut - äußerst ungünstige Auswirkungen. also was sagt uns in einer unbekannten Situation, das etwas im Busch ist - die Intuition (postiv oder negativ), ich kann also das Muster ablegen "immer wenn ich dieses Gefühl habe, tue ich besser was, um etwas zu verhindern oder eher herbeizuführen", wenn die Erfahrung umbekannt ist, tut der Verstand gut daran kreativ (das finde ich total intelligent 😀) zu reagieren. das rein kognitive Muster kann dann angelegt werden, wenn die kreative Handlung geschehen. so kann man doch meinen, dass die Intuition auch so etwas wie die Hand für's Hirn ist. darin sind wir jeder noch so ausgetüftelten KI überlegen, behaupte ich jetzt mal. Vielleicht werden die Aspekte in uns uns einmal den Arsch retten. die Intuition ist nicht greifbar (das ist Denken auch nicht), sie ist erfahrbar und begreibar, so wie Gedanken und andere nicht messbare Dinge. es wäre fatal, würden wir uns auf Empathielose reduzieren. für mich ist Intuition ein Aspekt der Empathie.

Sechs Merkmale von Menschen, die sich ni…
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