04. January 2026
Warum es mich gibt, und was meine Aufgabe ist

Warum es mich gibt, und was meine Aufgabe ist

04.01.2026 14 min 91
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Dieser Kanal existiert, weil jede Zivilisation an derselben inneren Blindheit erkrankt und daran nicht selten zugrunde geht. Jede Generation trägt massive Probleme in sich, nicht weil sie dumm wäre, sondern weil sie sich selbst nicht mehr erkennt. Durch systematische Massenindoktrination verliert sie die Fähigkeit zur Selbstreflexion, zur ehrlichen Wahrnehmung der eigenen Lage und zur Unterscheidung zwischen wirklichem Leben und bloßem Funktionieren.


An die Stelle dieser Fähigkeiten tritt Konditionierung, ein Dressurprogramm, das unmittelbar nach der Geburt greift. Kinder werden von Anfang an in eine Richtung gedrückt, die nicht dem Menschen dient, sondern den herrschenden Strukturen, die sie besitzen, damit diese sie später in jeder gewünschten ideologischen Geschmacksrichtung ideologisch missbrauchen und für ihre Zwecke verwerten können.


Manipulation wird den braven Staatsinsassen als Normalität verkauft, als der Goldstandard, schulische Programmierung als Bildung und Gehorsam als Tugend, der sich jeder unterzuordnen habe. Wer in diesen generationsübergreifenden Missbrauch hineinsozialisiert, ja regelrecht domestiziert wird wie ein Tier, entwickelt zwangsläufig eine verzerrte Selbstwahrnehmung.


Er kann sich selbst nicht sehen, weil ihm nie beigebracht wurde, hinzusehen, das Wahrgenommene zu verarbeiten und zu verstehen, zusätzlich gelenkt durch ideologische Vorgaben, die festlegen, wie er sehen und wie er verstehen darf – selbstverständlich im Sinne des Systems. Er kann sich nicht begreifen, weil ihm die Sprache und das Bewusstsein fehlen, um sein eigenes Leben wirklich zu verstehen.


Und ohne eine äußere Instanz, die diesen Zustand sichtbar macht, ohne einen Spiegel, der das Verbrechen beim Namen nennt, bleibt der Missbrauch für das Opfer unsichtbar. Es hält diese Existenz für normal, weil es nichts anderes kennt. Was nicht benannt und bewusst gemacht wird, existiert nicht, und was nicht erkannt wird, spielt jedem Missbrauchssystem direkt in die Karten.


Der Mensch, der dieses Bewusstsein nicht erlangt zu sehen wovon er wirklich ein Teil ist, wird im Missbrauch nichts Fehlerhaftes oder Schlechtes erkennen und verstärkt wird es noch durch die Zeit, wie lange es mitgetragen wurde. 


Er wird Dienst nach Vorschrift leisten und sein Leben an die Ideologie anpassen, nicht weil er überzeugt ist, sondern weil er nichts anderes kennt, und Angst ausgeschlossen zu werden effizienter ist als jede Überzeugung. Er passt sich an, um dazuzugehören und nicht geschlagen oder verhaftet zu werden, und nicht um seine Kinder zu verlieren oder sein Konto nicht gepfändet zu bekommen. Anpassung wird zur Überlebensstrategie jedes Demokratie- oder Diktaturopfers. Doch Anpassung allein reicht nicht. Um den inneren Widerspruch zu ertragen, beginnt der Mensch, das System zu rechtfertigen, das ihn täuscht und missbraucht. 


Er legt sich die Illusion so zurecht, dass sie passt. Er verteidigt die Parteisysteme und greift jene mit Nachdruck an, die sich verweigern, und spielt damit dem System erneut in die Karten. Diffamierung wird zum Schutzreflex. Wer andere beschimpft, muss sich selbst nicht mehr hinterfragen. Wer andere – so wie sich selbst – in der demokratischen Sklavenzucht sieht, kann sich einreden, frei zu sein, weil es ja alle so machen und weil nu mal so ist. Das Leid wird geteilt, damit es erträglicher wird. Psychologisch ist das kein Zufall. Es handelt sich um eine klassische Verdrängungsreaktion. Die Anerkennung des eigenen Missbrauchs würde das Selbstbild zerstören. Also wird der Missbrauch nach außen verlagert, als normal dargestellt und mit aller Kraft verteidigt.


Genau hier setze ich an. Deswegen gibt es mich, Dawid Snowden. Meine Aufgabe ist es, den kollektiv adaptierten Irrsinn durch den Mixer zu jagen, Narrative und Dogmen aufzubrechen, sie zu zerlegen und ideologische Geisteskrankheiten sichtbar zu machen. Nicht, um zu gefallen, sondern um zu konfrontieren und den Schleier, der über die Realität gelegt wurde, gewaltsam wegzureißen und sie freizulegen.


Solange Narrative unberührt bleiben, weil sie durch Politik, Strafen, Strafbefehle, Haft und Repression verteidigt werden, bleibt der Mensch unmündig und im Käfig. Es ist daher nur folgerichtig, dass Demokratien, Diktaturen und selbst Religionen alles daransetzen, ihre jeweilige Perversion zu erhalten und den Menschen dauerhaft in ihrem Einflussbereich zu halten. Die Staatsinsassen werden so lange manipuliert, verfolgt oder bekämpft, bis sie aufgeben oder sich aus der Not heraus wieder an jenes System anpassen, das sie missbraucht. Sei es aus Angst, aus Mangel an Vergleichsbildern oder weil sie schlicht allein dastehen, während es immer noch genug Profiteure gibt, die vom Missbrauch leben und ihn aktiv mittragen.


indoktrinierte Mensch hält Unfreiheit leider für Ordnung und geltendes Recht und Gewalt für Notwendigkeit, um jene Strukturen zu erhalten, die ihm in Wahrheit schaden. Das ist kein Mangel an Intelligenz, sondern ein Mangel an Wissen. Ihm fehlen entscheidende, schlüsselrelevante Informationen, die bereits im Bildungs- bzw Indoktrinationsprozess aus seinem kognitiven System verbannt wurden, damit er sich leichter an den Missbrauch anpassen kann. Wissen ist zudem kein Luxus, es ist die Voraussetzung für Bewusstsein, somit der Schlüssel, um etwas verändern zu können. Werden den Menschen relevante Informationen vorenthalten, ist er ohne Kompass, und hört nur auf das, was die größte Dominanz und Autorität ausstrahlt. 


Erst wenn der Mensch wirklich begreift, was ihm angetan wird, kann er sich selbst wieder verstehen und sich aus dem Missbrauch befreien. Erst wenn er erkennt, welche Rolle er im System spielt, ist er überhaupt in der Lage, eine andere Perspektive einzunehmen. Solange er seinen eigenen Missbrauch für gottgegeben oder politikgegeben hält, arbeitet er weiter an seiner eigenen Zersetzung mit. Die Geschichte hat zur Genüge gezeigt, wie weit das gehen kann.


Politische Ideologien und Religionen haben Menschen dazu gebracht, andere Menschen zu foltern, zu berauben, zu misshandeln und zu töten – Menschen, die sie nie kannten. Durch herrschende Strukturen wurden sie gegeneinander aufgehetzt und brachten sich gegenseitig um, weil irgendein degenerierter Priester,König oder Politiker den Befehl dazu gab. Wie ein Hund darauf dressiert wird, einen Menschen anzugreifen, greifen hier dieselben Dressurmechanismen.


Diejenigen, die verstanden haben, wie man Menschen programmiert, abrichtet und missbraucht, können sie sich ihre Sklavenkolonien nach Belieben gestalten. Befehle und Indoktrination ersetzen das Gewissen und Perspektivlosigkeit ersetzt Moral. Der Mensch redet sich ein, er verteidige das Vaterland, während er eiskalt mordet, weil er – wie ein dressiertes Tier – einen Befehl erhalten hat. Als Belohnung bekommt er sein Leckerli: einen Orden, ein Abzeichen oder einen Dienstgrad, wenn er sich unterwürfig genug gezeigt, genügend Menschen beraubt, verhaftet, misshandelt oder geprügelt hat.


Er glaubt an Ordnung, allerdings nur an jene Ordnung, die er kennt, während er raubt oder Gewalt ausübt. Seine eigene Verblendung erkennt er nicht, weil ihm die kognitiven Fähigkeiten fehlen, sie überhaupt noch wahrnehmen zu können.


Der dumme Mensch ist nicht der Ungebildete. Der dumme Mensch ist jener, der aus Bequemlichkeit nichts hinterfragt oder dem die inneren Impulse fehlen, überhaupt hinterfragen zu wollen oder zu können. Der angepasste Mensch funktioniert, weil er glaubt, er müsse so funktionieren, sonst breche alles zusammen und die Straßen würden brennen. Dabei waren es historisch immer die ideologischen Herrscher, Kriegstreiber und Brandstifter, die die Straßen und Dörfer tatsächlich in Brand setzten und Menschen ermorden ließen und nicht die Anarchisten oder Libertären. Daher war es für die herrschenden Kreise fundamental, jede alternative Bewegung konsequent zu verteufeln und mit Chaos gleichzusetzen, damit kein Sklave überhaupt auf die Idee kommt, sich diesen Strömungen anzuschließen.


Den „Staatsinsassen“, den Staatsi, wurde eine derart massive Angst vor Freiheit und Selbstbestimmung eingeimpft, so früh und so tief, dass sie sich für sie wie eine Art Normalität anfühlt, wie eine unumstößliche Selbstverständlichkeit. Freiheit wird nicht angestrebt, sondern bekämpft und als Störung empfunden. Und die Selbstbestimmung? Tja, die gilt als Gefahr und nicht als Ziel. 


Diese Angst wurde und wird seit Generationen systematisch erzeugt – über Zeichentrickfilme, über Schule, über Filmproduktionen, über mediale Rituale und durch ihre permanente Weitergabe innerhalb der Gesellschaft. Dieser Prozess läuft nahezu vollautomatisch, weil angepasste Verhaltensweisen durch soziale Bestätigung weitergereicht werden und den Beteiligten ein Gefühl von Zugehörigkeit vermitteln. Sie denken nicht ideologiefrei - können sie auch nicht, sondern verteidigen ihren eigenen Kerker und die Kerkermeister gleich mit.


Die Massenindoktrination beginnt dabei nicht im Parlament. Sie beginnt bereits im Kinderzimmer, genau dort, wo sie auch unterbrochen werden könnte. Doch immer dann, wenn Eltern sich weigern, ihre Kinder der staatlichen Gehirnwäsche zuzuführen, greift das System ein. Polizei, Sondereinsatztruppen, Jugendämter und Behörden treten als Vollstrecker auf und entreißen Familien unter Zwang das Kind, und nicht selten werden die Eltern schwer verletzt oder erschossen, wenn sie sich zur Wehr setzen sollten. Diese Realität bleibt den meisten Insassen des demokratischen Gefängnisses vorenthalten, weil sie selbst nicht betroffen sind. Solange sie angepasst mitspielen und glauben, auf der sicheren Seite zu stehen, haben sie nichts zu befürchten. 


Die Katastrophe beginnt somit in der Familie selbst. Sie beginnt bei Eltern, die die Indoktrination bereits verinnerlicht haben und sie bewusst an ihre Kinder weitergeben. Auf diese Weise werden auch die nächsten Generationen zu Staatsgefangenen, zu Verfügungsmasse von Staat und Konzernen, ohne dass ihnen dieser Zustand bewusst wäre. Um diese Abhängigkeit dauerhaft zu sichern, wird den Menschen jede echte Autonomie entzogen. Land, Eigentum, Selbstbestimmung und Unabhängigkeit werden systematisch verunmöglicht, damit sie in permanenter finanzieller Abhängigkeit und leere gehalten werden und aus purem Selbsterhaltungstrieb das System weiter bedienen, das sie unterdrückt und ausbeutet. 


Die Opfer bewegen sich dabei wie eine Nadel auf einer Schallplatte, sauber geführt in einer vorgegebenen Rille, aus der immer dieselben vertrauten Töne erklingen. Und sie wissen instinktiv: Weicht die Nadel ab, entsteht Lärm. Und Lärm wird bestraft.


Wer nie gelernt hat, Alternativen zu denken, kann sie weder einfordern noch sich überhaupt vorstellen, dass es anders gehen könnte. Alles, was vom Systemzwang abweicht, wird folgerichtig kriminalisiert, diffamiert und strafrechtlich verfolgt. Auf diese Weise sorgt das System selbst dafür, dass Abweichung nicht nur unerwünscht, sondern für die meisten Menschen undenkbar bleibt.


Wer nie erfahren hat, wie Selbstverwaltung, Selbstständigkeit und Eigenständigkeit aussehen und tatsächlich funktionieren, hält Anpassung zwangsläufig für gelebte Freiheit. Und wenn bei den durchdemokratisierten Staatsinsassen innere Leere entsteht oder Unzufriedenheit aufkommt, rennen sie Parteien und ihren Puppen hinterher, den inszenierten und vom System platzierten Rettern, Erlösern und immer neuen Versprechen – nur damit sie das System nicht verlassen und sich jenen Idioten anbiedern, die sie in alle Richtungen ausbeuten und ausnutzen.


Sie wechseln die Parteifarbe der Hoffnung, aber nicht das System, und suchen Lösungen innerhalb der Struktur, die sie zerstört. Sie wollen Reformen dort, wo ein Bruch mit dem Herrschenden Kreisen notwendig wäre, damit was Neues entstehen kann. Demokratie wird ihnen daher als Allheilmittel verkauft, als eine Art Religion mit neuen Staatspristern wo sie auch wie der Bibel der Politik glauben, und sich von ausgedachten Märchen an der Nase herumführen lassen. 


Distanzierung gilt innerhalb der Staatsreligion als Ketzerei. Menschen werden zu „Staatsgefährdern“ erklärt, überwacht, weggesperrt und aussortiert. Mir ist das bereits mehrfach passiert und es geschieht bis heute. Meine Aufklärungsarbeit hat mich nicht nur eine erhebliche Menge Geld gekostet, sondern auch den Verlust von Freiheit und Sicherheit. Ich muss jederzeit damit rechnen, dass sie wieder vor meiner Tür stehen, mich berauben, schikanieren und terrorisieren, weil ich etwas geschrieben oder gesagt habe, dass ihrem kranken Wertesystem nicht in den Kragen passt. Wer aus dem demokratischen System aussteigen will, wird sanktioniert, verfolgt sowie finanziell und gesellschaftlich zerstört. Das ist keine Ausnahme, das ist die Systemlogik des herrschenden Missbrauchssystems. Es versperrt zudem alle Wege, die den Menschen selbstständig und unabhängig machen könnten.


Wie auf den Sklavenplantagen früher wird auch in der Demokratie Angst eingesetzt, um Flucht aus der Gefangenschaft unmöglich zu machen. Wer bleibt, darf existieren, allerdings nur unter der Bedingung, alle Regeln der politischen Kaste widerspruchslos zu akzeptieren. Wer geht, wird bestraft und kann sogar getötet werden. Die Zeiten haben sich nicht geändert, nur die Begriffe und die Szenerie. 


Jeder Mensch – und da brauchen wir uns nichts vorzumachen –, der wirklich frei und selbstbestimmt leben will, landet früher oder später im Gefängnis oder wird zumindest gesellschaftlich und finanziell vernichtet. Selbst wenn ich verhaftet werde, hat das in dieser degenerierten Gesellschaft ungefähr dieselbe Relevanz, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt. Wer keinen großen Namen trägt wie „Assange“, wird in die Sondermülltonne geworfen, und selbst er musste großes Leid erleben, wo ihn auch keiner Befreit hat. 


Warum? Weil notwendiges Bewusstsein nicht kollektiv verankert ist und jene, die ausbrechen, fast immer alleinstehen, weil niemand mehr etwas mit ihnen zu tun haben will. Die Opfer werden vom System diffamiert, etikettiert und medial entmenschlicht, versehen mit Kampfbegriffen wie Extremist, Nazi, Reichsbürger, Antisemit, Verschwörungstheoretiker oder Schwurbler. So wie ich und viele andere.


Ich weiß inzwischen selbst kaum noch, was sie in der Vergangenheit alles aus mir gemacht haben. Ich glaube, mir wurden bereits sämtliche Kampfbegriffe verliehen, die dieses System zu vergeben hat, nur damit sich Menschen von mir abwenden, mir nicht zuhören und meine Texte nicht lesen oder teilen. Selbst einige Puppen des sogenannten Widerstands, das niemals einer war, sondern ein Werkzeug des Systems, war daran beteiligt, mir auch das Leben schwer zu machen. Insofern habe ich fast alle ideologischen Brandmale, Geschmacksrichtungen und Schmerzen durch.


Die Aufseher, also Behörden, Verwaltungen und ihre Gewaltmonopole, profitieren in demokratischen wie in diktatorischen Systemen gleichermaßen davon, dass Missbrauch und Steuerraub weitergehen. Sie verteidigen diese sogenannte demokratische Ordnung, die mit Freiheit etwa so viel zu tun hat wie ein Veganer mit einem Metzger, mit fanatischer Inbrunst, weil sie direkt vom institutionalisierten Steuer- und Abgabenraub leben und sich daraus die eigenen Taschen füllen.


Selbst wenn die demokratischen Gefangenen alle Regeln einhalten würden, würden die herrschenden Strukturen neue erfinden, um die nächsten Lücken zu schließen, damit sie sich weiterhin ungehindert sattfressen können. Die Menschen würden jede zusätzliche Steuerlast tragen, weil sie jederzeit durch die Gewaltmonopole des Systems überwältigt und erpresst werden können. Das ist die Systematik dieses Machtapparates. Sie lässt sich nicht abschaffen, nicht reformieren und nicht „wegwählen“. Und genau daran wird überdeutlich, in welcher misslichen Lage wir uns tatsächlich befinden – und warum es notwendig ist, darüber zu sprechen, um sich daraus befreien zu können. 


Gewalt ist kein Fehler, sie ist das Geschäftsmodell eines parasitären Missbrauchssystems, unabhängig davon, ob es sich demokratisch, diktatorisch oder religiös tarnt. Ob Gerichte, Verwaltungen und Behörden aller Art oder ein Ordnungsamt, das angeblich für Ordnung sorgt – es ging und geht nie darum, Ordnung zu schaffen oder Stabilität zu erhalten. Es geht darum, mithilfe von Bürokratie möglichst viele Einnahmequellen zu etablieren, um sich wie ein parasitäres Krebsgeschwür an den Opfern sattzufressen.


Um es auf den Punkt zu bringen: Es geht um Kontrolle und um die damit verbundenen Profite, die aus politischem Missbrauch und aus bewusst politisch erzeugten Problemen entstehen. Es sind Profite für Staatsparasiten, die Gesetze beschließen und herrschen dürfen, nicht um den Menschen zu dienen, sondern um sich weiter an Ihnen zu mästen. Und je länger wir dieses System mittragen, desto länger werden wir darunter leiden, weil jedes parasitäre System zwangsläufig zur Übertreibung und somit Eskalation neigt.


Die parteipolitische Religion kennt keine Grenzen. Ihr Hunger wächst wie ein Luftballon , der wie ein monströser Magen niemals satt wird. Sie treibt den Missbrauch so lange voran, bis Menschen sich wehren, nur um sie anschließend zu vernichten oder in Kriege und Chaos zu treiben.


Die ausführenden Befehlsempfänger der Gewaltmonopole interessieren sich ausschließlich für den Befehl, für nichts darüber hinaus. Sie erhalten einen Auftrag und Geld als Lohn für ihren Verrat an Freiheit und Menschlichkeit, und damit ist die Sache für sie erledigt. Am nächsten Tag gehen sie wieder zur Arbeit, rauben und erpressen weiter, um das Missbrauchssystem am Laufen zu halten. Dienst nach Vorschrift ersetzt Verantwortung, und selbstständiges Denken wird vollständig ausgeschaltet.


Wenn nicht verstanden wird, dass diese Strukturen kriminell sind, dass Richter, Politiker, Verwaltungsapparate und ihre Helfer Teil eines organisierten Missbrauchssystems sind – vergleichbar mit der Mafia –, dann wird das Fundament für zukünftige Verbrechen weiter gefestigt. Massenmord und systematischer Raub beginnen nicht mit Waffen, sondern mit Bewusstseinsverlust, mit dem vollständigen Verlust von Realitätssinn oder mit der gezielten Anheizung von Gier nach Rausch, Konsum und Geld.


All das kann das System liefern wie ein Drogendealer, der Menschen erst durch Indoktrination in Abhängigkeit treibt und ihnen anschließend durch Unterwerfung, Sklaverei und Missbrauch die Schmerzen betäubt, während er ihnen zugleich den nächsten Rausch zuteilt. Wer keine Verbindung mehr zu sich selbst hat, hält den anderen für Abfall. Und genau an diesem Punkt kippt jede Gesellschaft.


Deswegen gibt es diesen Kanal. Er existiert, um alle Aspekte des Lebens aufzubrechen wie ein Nussknacker, um zu reflektieren und ungefilterte Perspektiven zugänglich zu machen, die selten kommuniziert werden. Nicht, um neue Dogmen oder Narrative zu erschaffen, sondern um die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung zurückzugeben.


Veränderung beginnt nicht mit Programmen, sie beginnt mit Bewusstsein. Mit dem Moment, in dem der Mensch erkennt, dass das, was er sein ganzes Leben für normal hielt, in Wahrheit ein Verbrechen ist – und dass er es nur deshalb nicht verstanden hat, weil ihm entscheidende Informationen vorenthalten wurden.


Meine Aufgabe ist es, diesen Moment möglich zu machen.

Nicht mehr, und nicht weniger.


PS: Sollte es eines Tages keine neuen Beiträge mehr auf diesem Kanal geben – an Themen mangelt es gewiss nicht –, dann haben sie mich erneut verhaftet oder auf andere Weise aus dem Verkehr gezogen. Daher ist es wichtig, das alles geteilt und verbreitet wird. Die Information darf nicht sterben! 

Diskussionsverlauf (0)

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Dawid Snowden · 03.06.2026

Danke für den Hinweis

Du bist ein Sklave
Roman · 29.05.2026

Schreibfehler

Du bist ein Sklave
anon-a9a81eef · 26.05.2026

Schon mal überlegt, ob nicht eine nichtphysische Kraft ursächlich sein könnte? Dort wirds wärmer.

Wir leben in einem Gefängnis
Leon Felbermayr · 08.05.2026

https://odysee.com/@Biotop_Erde:e?view=content

Lemminge in den Tod getrieben 
Leon Felbermayr · 08.05.2026

die Mutter aller Lügen! https://odysee.com/@Biotop_Erde:e/Kugel-Erde---die-Mutter-aller-L%C3%BCgen!:b

Lemminge in den Tod getrieben