Die Trommeln des Krieges schlagen erneut, während sich die vermeintlich Freien weiterhin in der Illusion ihrer Selbstbestimmung wiegen. Sie sind nichts als Verfügungsmasse, programmiert zum Dienen, zum Gehorchen, zum Verbleib in einem System, das sie verschleißt. Wo einst Ketten und Peitschen Sklaven bändigten, tragen die modernen Aufseher Uniformen. Die Peitschen sind aus Fleisch geworden. Möglich wurde das, weil die Abrichtungssysteme der Gesellschaft von denen übernommen wurden, die Herrschaft als Selbstzweck begreifen. Wer in diesem Netz heranwächst, bemerkt nicht, dass er nicht denkt, sondern ein installiertes Betriebssystem abspielt, das Freiheit als Störung erkennt.
Die Versklavten sind nicht nur Opfer, sondern zugleich ihre eigenen Wächter. Sie bewachen sich gegenseitig, feiern ihren Missbrauch als gesellschaftliche Tugend und verspüren sogar Befriedigung, wenn sie sich den Normen unterwerfen. Programmierung funktioniert. Wo früher Einzelne für die Götter geopfert wurden, sind es heute ganze Völker, die in Massen verbrennen. Sie marschieren in Kriege, die sie nicht verstehen, für Interessen, die sie nicht kennen, und sterben für Ziele, die ihnen nie offenbart wurden.
Gehorsam wurde als Tugend in ihre Seelen gefräst. Sie salutieren vor Symbolen, die nicht ihnen gehören, sie sterben für fremde Agenden. Das ist die Evolution des Missbrauchs: verpackt in Demokratie, verkauft als Freiheit, politisch inszeniert, medial perfektioniert. Das System funktioniert, weil es genügend Befehlsempfänger gibt, die für ein paar Silberlinge bereit sind, jede Tyrannei mitzutragen: Richter, Polizisten, Kriminalbeamte, Soldaten, Staatsanwälte – sie alle sind Zahnräder eines Mechanismus, der nicht dem Menschen dient, sondern denen, die ihn besitzen.
Die Politiker sind nicht Volksvertreter, sondern Marionetten übergeordneter Endzeit-Sekten, gespielt in einem Theater der Macht, das den Massen die Illusion von Mitbestimmung nur vorgaukelt. Wer den Schleier durchbricht, wird kriminalisiert, finanziell zerstört, eingesperrt oder sozial vernichtet. Meinungsfreiheit? Künstlerfreiheit? Alles nur Begriffe ohne Substanz. Erlaubt ist, was dem System dient, alles andere wird gelöscht, verboten, zerschlagen oder zensiert. Die Menschen besitzen nur so viel Freiheit, wie es ihnen gestattet wird. Und dieses Maß bestimmen jene, die über ihnen stehen.
Wer es überschreitet, wird eliminiert – sei es durch Strafgelder, Isolation oder den kalten Kerker einer Justizvollzugsanstalt. Wenn die Herrscher Lust auf Blutopfer haben, setzen sie die Maschinerie erneut in Gang, wie jetzt gegen Russland. Eine Bedrohung wird erfunden künstlich aufgeladen, die Propagandamaschinerie angeworfen, die Massen in Angst versetzt, bis sie jede "Lösung" akzeptieren, die ihnen verspricht, sie zu befreien oder zu beschützen.
Dann fliegen die Bomben, dann marschieren die Soldaten, dann wird wieder geopfert. Damit das System weiterläuft. Und das Volk? Es jubelt. Es preist den wirtschaftlichen Aufschwung, während die Rüstungsindustrie neue Arbeitsplätze schafft. Es feiert Bombenproduktion, begreift nicht, dass es selbst bald ins Feuer geworfen wird. Die indoktrinierten Befehlsempfänger in Uniform sammeln die Opfer für die nächste Massenvergewaltigung ein. Das Register kennt jeden. Meldepflicht – ein geniales System, wenn man jederzeit auf seine Sklaven zugreifen will. Perfekt durchorganisiert: Wann man Menschen entrechtet, wann man ihnen die Kinder nimmt, wann man sie in die nächste Kriegsgeneration presst – das alles wird von jenen entschieden, die in den Schatten die Fäden ziehen.
Wenn sie unsere Kinder in ihren Krieg treiben wollen, tun sie es – wie sie es immer getan haben. Sie werden es wieder tun. Deshalb marschieren Politiker heute durch die Schulen, indoktrinieren Kinder mit der Lüge, Krieg sei ehrenhaft, notwendig – und vor allem gewinnbar. Genauso, wie sie einst durch Schulen und Medien zogen, um den Menschen einzureden, die Impfung wirke. Und sie wirkte – die Menschen sind tot. Ihre Stimmen verstummt.
Seit 2020 haben wir uns auf jeder nur denkbaren Ebene missbrauchen lassen von der Politik. Millionen wurden durch Spritzen in den Selbstmord getrieben, ihre Körper zerstört, ihr Geist ausgelöscht – und die Welt applaudierte. Der größte medizinische Massen-Impf-Suizid der Neuzeit wurde nicht nur durchgeführt, sondern von den Opfern selbst verteidigt, gefeiert und gefordert. Haben wir diesen Impf-Demozid aufgeklärt? Haben wir die Schlächter in Politik, Konzernen, Gerichten, Medien zur Verantwortung gezogen? Haben wir die Täter-Netzwerke zerschlagen?
Nein. Weil das System sich selbst schützt wie ein Parasit. Gerichte, Parlamente, Behörden, Presse – sie stehen nicht zwischen Tätern und Gerechtigkeit, sondern zwischen Tätern und Opfern. Sie sind die letzte Verteidigungslinie des Verbrechens, wie in jedem Regime, das je existierte. Und haben wir bemerkt, dass wir schrumpfen? Haben wir die klaffenden Lücken in der Bevölkerung gesehen, das leise Verschwinden derer, die noch vor einigen Jahren unter uns waren? Nein. Denn sie haben die Toten ersetzt. Frische Menschen, Fachkräfte, importierte Ersatzsklaven, strategisch verteilt, damit niemand fragt, warum so viele Menschen fehlen.
Die sogenannte Widerstandsbewegung? Ein schlechter Witz. Eine Armee aus Tastatur-Rambos, die sich selbst mit der Illusion nährten, sie würden kämpfen. Sie verkauften Merchandise, Sammelten Spenden, machten Profit, während das System weiter seine Perfektion erlangte. Statt sich zu verbünden, zerfleischten sich Oppositionelle gegenseitig und fielen auf jede Spaltung herein, die ihnen vorgesetzt wurde. Jetzt schreiben wir das Jahr 2025. Wieder stehen wir vor einem Scherbenhaufen, der gerade für uns errichtet wird. Und was tun wir? Schreiben Musterbriefe, tanzen auf Demos, vielleicht beides oder schauen uns irgendeinen Beitrag auf Telegram an.
Aber echte Veränderung? Nein. Denn sie hätte Konsequenzen. Und Konsequenzen bedeuten Schmerz. Also spurt man lieber, erträgt alles, lässt sich schlagen, demütigen, entrechten. Das Volk ist nicht bereit für Freiheit. Es hat sich längst mit der Knechtschaft arrangiert und wartet auf die eigene Hinrichtung. Doch eine Wahrheit bleibt, schneidend wie ein Skalpell:
Entweder reißen wir uns los, erheben uns – jeder mit dem, was er hat, was er kann – oder wir werden verscharrt, namenlos, im Massengrab der Geschichte, das sie längst für uns ausgehoben haben.